• Nemecký jazyk

Ehrenbürger von Hannover

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Niki de Saint Phalle, Carl von Alten, Gerhard Schröder, Georg Ludwig Friedrich Laves, Alfred von Waldersee, Herbert Schmalstieg, Liste der Ehrenbürger von Hannover, Paul von Hindenburg als Ehrenbürger, Heinrich Marschner,... Viac o knihe

Na objednávku, dodanie 2-4 týždne

14.54 €

bežná cena: 17.10 €

O knihe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Niki de Saint Phalle, Carl von Alten, Gerhard Schröder, Georg Ludwig Friedrich Laves, Alfred von Waldersee, Herbert Schmalstieg, Liste der Ehrenbürger von Hannover, Paul von Hindenburg als Ehrenbürger, Heinrich Marschner, Rudolf Hillebrecht, Rudolf von Bennigsen, Friedrich Franz Dietrich von Bremer, Adolphus Frederick, 1. Duke of Cambridge, August Heinrich Andreae, Heinrich Tramm, Siegmund Seligmann, Georg Friedrich Grotefend, Jean-Pierre Blanchard, Gustav Bratke, Karl Karmarsch, Hermann Wilhelm Bödeker, Hinrich Seidel, Otto von Emmich, Moritz Rühlmann, Fritz Beindorff, Bernhard Sprengel, Claus von der Decken, Hermann Kestner, Heinrich Kirchweger, Wilhelm Weber, Karl August Devrient, Friedrich Heeren, Gustav Fink, Georg Lichtenberg, Friedrich Krancke, August Closs, August Holweg, Ludewig Johann von Slicher. Auszug: Gerhard Fritz Kurt Schröder (* 7. April 1944 in Mossenberg, heute Ortsteil von Blomberg, Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (SPD). Er war von 1990 bis 1998 Ministerpräsident des Landes Niedersachsen und von 1998 bis 2005 der siebte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Seit dem Ende seiner politischen Karriere ist er als Rechtsanwalt und Lobbyist sowie in verschiedenen Positionen in der Wirtschaft tätig, u. a. als Aufsichtsratsvorsitzender der Nord Stream AG (Ostsee-Pipeline). Gerhard Schröder wurde am Karfreitag, 7. April 1944, als zweites Kind der Eheleute Erika und Fritz Schröder auf einem Bauernhof in Mossenberg östlich der Stadt Detmold im heutigen Nordrhein-Westfalen und damaligen Freistaat Lippe geboren. Erika Schröder war mit einer Freundin dorthin geflohen, um den alliierten Bomben zu entkommen. Fritz Schröder (* 12. September 1912 in Leipzig), der sich als reisender Hilfsarbeiter auf Jahrmärkten durchgeschlagen hatte, befand sich als Obergefreiter an der Ostfront und wurde bei Rückzugsgefechten am 4. Oktober 1944 nahe Kolozsvár tödlich getroffen. Seinen Sohn bekam er nie zu Gesicht. Über die Kindheit Schröders war ursprünglich wenig bekannt. Hervorgehoben wurden vornehmlich seine sportlichen Leistungen als Mittelstürmer (Spitzname "Acker") im TuS Talle. Seit 2004 ließ er die Öffentlichkeit mehr und mehr über seine Jugend erfahren und erklärte, zu den Ärmsten der Armen gezählt zu haben. Die Schröders waren auf Fürsorge angewiesen und lebten am Rande der Gesellschaft. Über seine Familie sagte der spätere Kanzler unverblümt: "Wir waren die Asozialen." In den Jahren von 1951 bis 1958 besuchte Schröder die Volksschule. Danach absolvierte er in einem Porzellangeschäft in Lemgo bis 1961 eine Lehre zum Einzelhandelskaufmann. Neben der Arbeit in einer Eisenwarenhandlung in Göttingen besuchte Schröder von 1962 bis 1964 die Abendschule und holte die Mittlere Reife nach. Von 1964 bis 1966 besuchte er zur Erlangung der Hoch

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158950027

Generuje redakčný systém BUXUS CMS spoločnosti ui42.