• Nemecký jazyk

Ehrenbürger von Heidelberg

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Philipp Lenard, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Hermann von Helmholtz, Hilde Domin, Joseph Victor von Scheffel, Hans-Georg Gadamer, Robert Wilhelm Bunsen, Adolf Kußmaul, Karl Heinrich Rau, Georg Weber, Richard Benz,... Viac o knihe

Na objednávku, dodanie 2-4 týždne

16.24 €

bežná cena: 19.10 €

O knihe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Philipp Lenard, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Hermann von Helmholtz, Hilde Domin, Joseph Victor von Scheffel, Hans-Georg Gadamer, Robert Wilhelm Bunsen, Adolf Kußmaul, Karl Heinrich Rau, Georg Weber, Richard Benz, Robert von Mohl, Max Wolf, Ludolf von Krehl, Adolph von Vangerow, Gustav Robert Kirchhoff, Hermann Maas, Maximilian Joseph von Chelius, Wilhelm Biltz, Carl Mittermaier, Maria Gräfin Graimberg-Bellau, Reinhold Zundel, Anton Friedrich Justus Thibaut, Jacob Gould Schurman, Carl Theodor Welcker, Kuno Fischer, Guido Philipp Schmitt, Ludwig Häusser, Friedrich Christoph Schlosser, Albert Mays, Georges Frêche, Karl Lohmeyer, Carl Neinhaus, Friedrich Tiedemann, Heinrich Eberhard Gottlob Paulus, Josef Durm, Ernst Walz, Wilhelm Salomon-Calvi, Ernst Immanuel Bekker, Adolf Hausrath, Wilhelm Meyer-Förster, Karl Wilckens, Albert Bürklin. Auszug: Die Liste der Ehrenbürgerschaften Otto von Bismarcks führt Ehrenbürgerschaften auf, die Otto von Bismarck (1815-1898) verliehen wurden. Im Zuge der allgemeinen Verehrung seiner Person hatten ihn fünfundvierzig Kommunen bereits zu ihrem Ehrenbürger ernannt, als bekannt wurde, dass der Deutsche Reichstag beabsichtigt, Bismarcks achtzigsten Geburtstag am 1. April 1895 zu ignorieren. Daraufhin machten ihn viele Städte zu Ehrenbürgern, darunter die Mitglieder der im Entstehen begriffenen Städteverbände in geschlossener Form, so der badische, der thüringer und der sächsische. Dabei ergaben sich dort, wo Bismarck die Würde bereits innehatte, Doppelungen. Nach dem 1. April 1895 war Bismarck Ehrenbürger von rund 450 deutschen Städten. Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz (* 31. August 1821 in Potsdam; + 8. September 1894 in Charlottenburg) war ein deutscher Physiologe und Physiker. Als Universalgelehrter war er einer der vielseitigsten Naturwissenschaftler seiner Zeit und wurde auch Reichskanzler der Physik genannt. Seit 1995 ist die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, ein Verbund großer außeruniversitärer Forschungszentren, nach Hermann von Helmholtz benannt. Hermann Helmholtz ein Jahr nach Veröffentlichung seines Artikels Ueber die Erhaltung der Kraft (1848) Hermann von Helmholtz(Heliogravüre von 1894)Hermann von Helmholtz war der Sohn von August Ferdinand Julius Helmholtz und Caroline Penne (1797-1854). Er besuchte das Gymnasium "Große Stadtschule" in Potsdam, an dem sein Vater als Direktor tätig war. Zu seinem jüngeren Bruder Otto, der Ingenieur wurde, hatte er zeit seines Lebens eine enge Verbindung. Schon der siebzehnjährige Helmholtz hatte großes Interesse an der Physik. Die Naturwissenschaften, insbesondere die Physik, galten jedoch als Fächer der brotlosen Kunst. Daher studierte Helmholtz ab 1838 Medizin am Medicinisch-chirurgischen Friedrich-Wilhelm-Institut in Berlin. Helmholtz promovierte 1842 mit einer Arbeit in mikroskopischer Anatomie un

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158950034

Generuje redakčný systém BUXUS CMS spoločnosti ui42.