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Ehrenbürger von Karlsruhe

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Heinrich Lübke, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Paul von Hindenburg als Ehrenbürger, Hans Thoma, August von Werder, Adam Remmele, August Lamey, Alexander Möller, Liste der Ehrenbürger von Karlsruhe, Wilhelm Nokk,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Heinrich Lübke, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Paul von Hindenburg als Ehrenbürger, Hans Thoma, August von Werder, Adam Remmele, August Lamey, Alexander Möller, Liste der Ehrenbürger von Karlsruhe, Wilhelm Nokk, Erich Köhler, Hermann Veit, Carl Baumgärtner, Karl Christian von Berckheim, Heinrich Köhler, Hanne Landgraf, Wilhelm Ludwig Leopold Reinhard Freiherr von Berstett, Dieter Ludwig, Gerhard Seiler, Karl von Stößer, Gerlinde Hämmerle, Kunigunde Fischer, Julius Bender, Franz Gurk, Toni Menzinger, Otto Dullenkopf, Wilhelm Baur, Wilhelm Klose, Günther Klotz, Johann Georg Stulz von Ortenberg, Gustav Heller. Auszug: Die Liste der Ehrenbürgerschaften Otto von Bismarcks führt Ehrenbürgerschaften auf, die Otto von Bismarck (1815-1898) verliehen wurden. Im Zuge der allgemeinen Verehrung seiner Person hatten ihn fünfundvierzig Kommunen bereits zu ihrem Ehrenbürger ernannt, als bekannt wurde, dass der Deutsche Reichstag beabsichtigt, Bismarcks achtzigsten Geburtstag am 1. April 1895 zu ignorieren. Daraufhin machten ihn viele Städte zu Ehrenbürgern, darunter die Mitglieder der im Entstehen begriffenen Städteverbände in geschlossener Form, so der badische, der thüringer und der sächsische. Dabei ergaben sich dort, wo Bismarck die Würde bereits innehatte, Doppelungen. Nach dem 1. April 1895 war Bismarck Ehrenbürger von rund 450 deutschen Städten. Heinrich Lübke (* 14. Oktober 1894 in Enkhausen/Sauerland; + 6. April 1972 in Bonn) war ein deutscher Politiker (Zentrum, später CDU). Er war von 1953 bis 1959 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und von 1959 bis 1969 der zweite Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Heinrich Lübke war der Sohn von Friedrich-Wilhelm (Fritz) Lübke (1855-1902) und Karoline Lübke (1859-1922) geborene Becker. Sein Vater war Schuhmacher und im Nebenerwerb Landwirt. Lübke war erst acht Jahre alt, als der Vater starb. Sein älterer Bruder war der CDU-Politiker Friedrich-Wilhelm Lübke. Geburtshaus Lübkes in Enkhausen mit Gedenktafel (2008)Nach dem Abitur 1913 am Gymnasium Petrinum in Brilon begann Lübke ein Studium der Geodäsie, Landwirtschaft und Kulturbautechnik an der Landwirtschaftlichen Akademie in Bonn, welches er aber schon im August 1914 unterbrach, um als Kriegsfreiwilliger bis 1918 (letzter Dienstgrad: Leutnant der Reserve) am Ersten Weltkrieg teilzunehmen. Nach Kriegsende nahm er sein Studium wieder auf und beendete es 1921 mit dem Examen als Vermessungs- und Kulturingenieur. Während seines Studiums in Bonn trat er der Studentenverbindung K.D.St.V. Ascania Bonn im CV bei. Von 1921 bis 1924 studierte er Nationalökonomie in Mü

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158950157

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