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Ehrenbürger von Stuttgart

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Ferdinand Graf von Zeppelin, Theodor Heuss, Richard von Weizsäcker, Reinhold Maier, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Bertel Thorvaldsen, Eduard Pfeiffer, Gebhard Müller, Robert Bosch, Manfred Rommel, Pierre Pflimlin,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Ferdinand Graf von Zeppelin, Theodor Heuss, Richard von Weizsäcker, Reinhold Maier, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Bertel Thorvaldsen, Eduard Pfeiffer, Gebhard Müller, Robert Bosch, Manfred Rommel, Pierre Pflimlin, Eduard Zeller, Paul von Hindenburg als Ehrenbürger, Liste der Ehrenbürger von Stuttgart, Hermann von Mittnacht, Karl von Reichenbach, Carl Friedrich Kielmeyer, Robert Vollmöller, Erwin Schoettle, Karl von Reischach, Jakob Friedrich Weishaar, Adolf von Donndorf, Karl von Leibbrand, Jakob Heine, Heinrich von Sick, Joseph von Egle, Karl von Gerok, Paul Pfizer, Friedrich von Römer, Carl von Bach, Wilhelm von Ludwig, Georg Reinbeck, Ludwig Hofer, Andreas von Renner, Albert Veiel, Ludwig Friedrich Gaab, Ludwig Dürr, Karl Lautenschlager, Eduard Fiechtner, Ernst Ezechiel Pfeiffer, Christian Heinrich von Günzler, Gustav Adolf Breymann, Ludwig August von Gärttner, Hugo von Obernitz, Johann Gottlob Christoph von Seeger, Franz Xaver von Spitzemberg, Oskar Nast. Auszug: Die Liste der Ehrenbürgerschaften Otto von Bismarcks führt Ehrenbürgerschaften auf, die Otto von Bismarck (1815-1898) verliehen wurden. Im Zuge der allgemeinen Verehrung seiner Person hatten ihn fünfundvierzig Kommunen bereits zu ihrem Ehrenbürger ernannt, als bekannt wurde, dass der Deutsche Reichstag beabsichtigt, Bismarcks achtzigsten Geburtstag am 1. April 1895 zu ignorieren. Daraufhin machten ihn viele Städte zu Ehrenbürgern, darunter die Mitglieder der im Entstehen begriffenen Städteverbände in geschlossener Form, so der badische, der thüringer und der sächsische. Dabei ergaben sich dort, wo Bismarck die Würde bereits innehatte, Doppelungen. Nach dem 1. April 1895 war Bismarck Ehrenbürger von rund 450 deutschen Städten. Richard Karl Freiherr von Weizsäcker (* 15. April 1920 in Stuttgart) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1981 bis 1984 Regierender Bürgermeister von Berlin und von 1984 bis 1994 der sechste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Weizsäcker wurde als viertes Kind von Ernst von Weizsäcker und Marianne von Weizsäcker (geb. von Graevenitz) in einem Flügel des neuen Schlosses in Stuttgart geboren. Die Familie war von König Wilhelm II. (Württemberg) gegen Ende des Kaiserreichs geadelt worden. Weizsäcker hat zwei Brüder und eine Schwester: Carl Friedrich von Weizsäcker (Philosoph und Physiker), Adelheid von Weizsäcker und Heinrich Viktor von Weizsäcker (Offizier, 1939 gefallen). Die Familie lebte aufgrund der diplomatischen Tätigkeit des Vaters von 1920 bis 1924 in Basel, von 1924 bis 1926 in Kopenhagen, von 1931 bis 1933 in Oslo, von 1933 bis 1936 in Bern, wo Weizsäcker das Gymnasium Kirchenfeld besuchte, und danach in Berlin, wo der Vater zunächst Leiter der politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes unter Konstantin Freiherr von Neurath wurde und 1938 zum Staatssekretär unter Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop avancierte. Gedenktafel am Neuen Schloss in StuttgartSeit 1953 ist Weizsäcker mit Marianne von Kretschmann

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158950812

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