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Ehrensenator der RWTH Aachen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Hugo Junkers, Hermann Heusch, Julius Dorpmüller, Christine Teusch, Robert von Görschen, Walter Eilender, Paul Röntgen, Doris Schachner, Karl-Heinrich Heitfeld, Herwart Opitz, Hubert Hoff, Karl Grosse, Josef Hofmann,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Hugo Junkers, Hermann Heusch, Julius Dorpmüller, Christine Teusch, Robert von Görschen, Walter Eilender, Paul Röntgen, Doris Schachner, Karl-Heinrich Heitfeld, Herwart Opitz, Hubert Hoff, Karl Grosse, Josef Hofmann, Heinrich Reisner, Volker Aschoff, Otto Eschweiler, Wilhelm Fucks, Robert Schwarz, Bernhard Sann, Adolf Wallichs, Hans Martin Klinkenberg, Georg Talbot, Alfred Buntru, Fritz Wüst, Huh Young-Sup, Franz Krauß, Paul Luchtenberg, Klaus Habetha, Helmut Winterhager, Wilhelm Rombach, Erich Kühn, Eugen Flegler, Werner Holste, Alexander Classen, Albert Caspers, Paul Goerens, Michael Wirtz. Auszug: Hugo Junkers (* 3. Februar 1859 in Rheydt; + 3. Februar 1935 in Gauting) war ein deutscher Ingenieur und Unternehmer. Er gründete 1895 in Dessau die Firma Junkers & Co. und war bis 1932 Eigentümer der Junkers Motorenbau GmbH und Junkers Flugzeugwerk AG. Anfänglich als Konstrukteur von Gasthermen bekannt, schuf Junkers als Professor und Forscher, Ingenieur und Unternehmer grundlegende Erkenntnisse im Flugzeugbau, wie Ganzmetallbau und gewellte Struktur. Daneben stellte sein Konzern auch Flugmotoren her. Er gründete die Fluggesellschaft Junkers Luftverkehr AG, die 1926 mit dem Deutschen Aero Lloyd zur Luft Hansa fusionierte. In Folge der Weltwirtschaftskrise gerieten die Werke 1932 in finanzielle Schwierigkeiten. Da er sich offensichtlich nicht mit dem Nationalsozialismus arrangierte und mit einigen leitenden Mitarbeitern überworfen hatte, wurde er 1933 enteignet und erhielt Stadtverbot für Dessau. Er zog sich nach Bayrischzell in Bayern zurück. Zwei Jahre später, genau an seinem 76. Geburtstag, verstarb er und wurde auf dem Waldfriedhof Solln in München begraben. Hugo Junkers stammte aus einer begüterten Familie, die ihm und seinen Geschwistern ein hohes Maß an Ausbildung und finanzielle Unabhängigkeit bot. Er war das dritte von sieben Kindern des Unternehmers Heinrich Junkers und seiner Ehefrau Luise. Nach dem Besuch der Höheren Bürgerschule in Rheydt legte er 1878 sein Abitur an der Gewerbeschule in Barmen ab. Nach einem Praktikum nahm er im Herbst des gleichen Jahres das Studium an der Königlichen Gewerbeschule in Berlin auf, die 1879 in der Technischen Hochschule Charlottenburg aufging. 1881 setzte er das Studium an der Technischen Hochschule in Aachen fort und schloss dort 1883 mit einem Examen im Maschinenbau ab. Während seines Studiums wurde er Mitglied der Turnerschaft Rhenania Berlin (heute Turnerschaft Berlin zu Berlin) und des Corps Delta Aachen. Nach ersten beruflichen Erfahrungen in verschiedenen Firmen in Aachen und der väterlichen Firma in Rheydt ging

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158951208

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