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Eishockeyspieler (Frankreich)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Philippe Bozon, Laurent Meunier, Benoît Laporte, Christian Pouget, Baptiste Amar, Maurice Rozenthal, Stéphane Barin, Kevin Hecquefeuille, Denis Perez, Arnaud Briand, Stéphane Da Costa, François Rozenthal, Yorick Treille,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Philippe Bozon, Laurent Meunier, Benoît Laporte, Christian Pouget, Baptiste Amar, Maurice Rozenthal, Stéphane Barin, Kevin Hecquefeuille, Denis Perez, Arnaud Briand, Stéphane Da Costa, François Rozenthal, Yorick Treille, Sébastien Bordeleau, Sacha Treille, Olivier Coqueux, Patrick Daley, Jean-François Bonnard, Antonin Manavian, Serge Poudrier, Peter Almásy, Pierre-Édouard Bellemare, Vincent Bachet, Jacques Lacarrière, Franck Pajonkowski, Guillaume Besse, Damien Fleury, Karl Dewolf, Luc Tardif junior, Sylvain Beauchamp, Stéphane Botteri, Richard Aimonetto, Teddy Trabichet, Luc Tardif senior, Benoît Pourtanel, Allan Carriou, Jason Crossman, Teddy Da Costa, Christine Duchamp, Harond Litim, Yassine Fahas, Bastien Ribot, Kévin Igier, Gabriel Da Costa. Auszug: Philippe Bozon (* 30. November 1966 in Chamonix) ist ein ehemaliger französischer Eishockeyspieler und heutiger -trainer, der in seiner aktiven Zeit von 1984 bis 2006 unter anderem für die St. Louis Blues in der National Hockey League und die Adler Mannheim in der Deutschen Eishockey Liga gespielt hat. Sein Vater Alain Bozon war ebenfalls ein professioneller Eishockeyspieler. Philippe Bozon begann seine Karriere als Eishockeyspieler in seiner französischen Heimat beim CS Megève, für dessen Profimannschaft er von 1982 bis 1984 in der Ligue Magnus, der höchsten französischen Spielklasse, aktiv war. In der Saison 1982/83 wurde er dabei zudem mit der Trophée Jean-Pierre Graff als Rookie des Jahres der Ligue Magnus ausgezeichnet. Anschließend spielte der Flügelspieler von 1984 bis 1987 für die Castors de Saint-Jean in der kanadischen Juniorenliga QMJHL. In der Saison 1985/86 wurde er in das zweite All-Star Team der QMJHL gewählt. Noch während seiner Zeit als Juniorenspieler wurde er am 29. September 1985 als Free Agent von den St. Louis Blues ausgewählt, für deren Farmteam Peoria Rivermen er parallel zum Spielbetrieb mit den Castors von 1985 bis 1987 in der International Hockey League zu 33 Einsätzen kam, bei denen er fünf Tore erzielte und elf Vorlagen gab. Zur Saison 1987/88 kehrte Bozon nach Frankreich zurück, wo er einen Vertrag beim HC Mont-Blanc erhielt, mit dem er auf Anhieb Französischer Meister wurde. Von 1989 bis 1991 spielte er für dessen Ligarivalen CSG Grenoble, mit dem er in der Saison 1990/91 ebenfalls den französischen Meistertitel gewann, nachdem er im Vorjahr bereits die Trophée Albert Hassler als bester französischer Spieler der Ligue Magnus erhalten hatte. Die Saison 1991/92 begann er beim HC Chamonix, für den er in der Ligue Magnus in 22 Spielen 49 Scorerpunkte, davon 30 Tore, erzielte. In der Saisonmitte schloss er sich den St. Louis Blues an, für die er in der National Hockey League in 15 Spielen zwei Tore erzielte und drei Vorlagen gab. In den fol

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158953455

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