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Eiskunstläufer (Österreich)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Eva Pawlik, Karl Schäfer, Herma Szabó, Beatrix Schuba, Otto Preissecker, Willy Böckl, Regine Heitzer, Kurt Oppelt, Emmerich Danzer, Hanna Eigel, Fritz Kachler, Sissy Schwarz, Ingrid Turkovic-Wendl, Ludwig Wrede, Olly... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Eva Pawlik, Karl Schäfer, Herma Szabó, Beatrix Schuba, Otto Preissecker, Willy Böckl, Regine Heitzer, Kurt Oppelt, Emmerich Danzer, Hanna Eigel, Fritz Kachler, Sissy Schwarz, Ingrid Turkovic-Wendl, Ludwig Wrede, Olly Holzmann, Lilly Scholz, Gustav Hügel, Fritzi Burger, Helene Engelmann, Felix Kaspar, Hanna Walter, Hedy Stenuf, Liselotte Landbeck, Wolfgang Schwarz, Claudia Kristofics-Binder, Demeter Diamantidi, Ilse Pausin, Erik Pausin, Helmut Seibt, Otto Kaiser, Eduard Engelmann junior, Melitta Brunner, Edi Rada, Agnes Husslein, Karl Zwack, Idi Papez, Alfred Berger, Norbert Felsinger, Peter Jonas, Hilde Holovsky, Max Bohatsch, Ernst Oppacher, Emmy Putzinger, Julia Lautowa, Oscar Hoppe, Ernst Herz, Hugo Distler, Erich Erdös, Christa von Szabó, Karl Mejstrik, Gisela Reichmann, Willy Petter, Hellmut May, Leo Horwitz, Ilse Hornung, Herbert Alward, Leopold Linhart, Jenny Herz, Georg Zachariades, Stina Martini, Severin Kiefer, Edi Scholdan, Viktor Pfeifer, Belinda Schönberger, Miriam Ziegler, Angela Hanka. Auszug: Eva Pawlik (* 4. Oktober 1927 in Wien; + 31. Juli 1983 ebenda) war Europameisterin und Vize-Olympiasiegerin im Eiskunstlauf, langjähriger Top-Star der Wiener Eisrevue, Filmschauspielerin und die erste Sportfachkommentatorin des ORF. Vor dem Zweiten Weltkrieg galt Eva Pawlik als "Wunderkind" auf dem Eis, als sie im Alter von nur vier Jahren bereits schnelle Pirouetten drehte und mühelos den einfachen Axel stand. Legendär war ihre Schaulauf-Nummer "Das Märchen vom standhaften Zinnsoldaten" gemeinsam mit dem Wiener Weltmeister Felix Kaspar, mit dem sie international Aufsehen erregte. 1937 drehte die neunjährige Eva Pawlik in Arosa den Kurzfilm "Sonnige Jugend", in dem nicht nur ihre kunstläuferischen, sondern auch ihre schauspielerischen Talente bereits deutlich zum Ausdruck kamen. Im Paarlauf gewann Eva Pawlik - gemeinsam mit ihrem späteren Ehemann Rudi Seeliger - eine Reihe von Jugend- und Juniorenmeistertiteln (immer vor den späteren Weltmeistern Kékessy/Kiraly aus Ungarn) und den Österreichischen Meistertitel 1942 (präziser: Ostmarktitel, da Österreich nach dem Anschluss an das "Deutsche Reich" nicht existierte und der geografische Bereich Österreichs damals Ostmark bezeichnet wurde), bis der Krieg die beiden auseinanderriss. Rudi Seeliger musste einrücken und geriet an der Ostfront in Gefangenschaft, aus der er erst im Dezember 1949 zurückkehren sollte. Eva Pawlik konnte nur als Einzelläuferin weitertrainieren. Bei den ersten Europa- und Weltmeisterschaften nach dem Zweiten Weltkrieg (1947) wurde Österreicherinnen und Österreichern die Teilnahme verwehrt, und so hatte die Konkurrenz im Jahr 1948, als Österreich wieder in die Internationale Eislaufunion aufgenommen war, bereits Rang und Namen voraus. Dennoch gelang es Eva Pawlik, bei der Europameisterschaft 1948 auf Anhieb beste Europäerin zu werden. Der Titel ging jedoch sonderbarerweise an die Kanadierin Barbara Ann Scott. Dass eine Nichteuropäerin Europameisterin werden konnte, blieb einmalig in der Sportgeschic

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158954810

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