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Eisschnellläufer (Deutschland)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Claudia Pechstein, Anni Friesinger-Postma, Gunda Niemann-Stirnemann, Julius Seyler, Daniel Zschätzsch, Stephanie Beckert, Matthias Schwierz, Jana Gegner, Daniela Anschütz-Thoms, Christa Luding-Rothenburger, Jenny Wolf,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Claudia Pechstein, Anni Friesinger-Postma, Gunda Niemann-Stirnemann, Julius Seyler, Daniel Zschätzsch, Stephanie Beckert, Matthias Schwierz, Jana Gegner, Daniela Anschütz-Thoms, Christa Luding-Rothenburger, Jenny Wolf, Heinrich Burger, Monique Garbrecht-Enfeldt, Jacqueline Börner, Katrin Mattscherodt, Marco Weber, Günter Traub, Erich Mercker, Samuel Schwarz, Stefan Heythausen, Patrick Beckert, Monique Angermüller, Pamela Zoellner, Judith Hesse, Heike Hartmann, Sabine Völker, Nico Ihle, Jan Friesinger, Jörg Dallmann, Lucille Weber, Robert Lehmann, Anton Hahn, Tobias Schneider, Erhard Keller, Anke Baier-Loef, Isabell Ost, René Schöfisch, Monika Pflug, Alexandra Lipp, Franziska Schenk, Gerhard Zimmermann, Georg Friesinger, Frank Dittrich, Wilhelm Sandner, Anke Hartmann, Agnes Friesinger, Gabriele Hirschbichler, Christian Breuer, Olaf Zinke, Hansjörg Baltes, André Hoffmann, Andreas Behr, Jens Boden, Markus Eicher, Constanze Moser-Scandolo, Angela Hauck, Denny Ihle, Uwe-Jens Mey, Björn Morgenstern, Heike Warnicke. Auszug: Claudia Pechstein (* 22. Februar 1972 in Berlin) ist eine deutsche Eisschnellläuferin und Polizeihauptmeisterin der Bundespolizei. Mit fünf Olympiasiegen in den Jahren 1994, 1998, 2002 und 2006 sowie vier weiteren olympischen Medaillen ist sie die bisher erfolgreichste deutsche Olympionikin bei Winterspielen (Männer und Frauen). Claudia Pechstein beim Weltcup in Hamar, 2008Pechstein, die der Eisschnelllauf-Abteilung der Eisbären Juniors Berlin angehört, begann bereits früh mit dem Eisschnelllauf. Bei der Kinder- und Jugendspartakiade der DDR 1985 wurde Pechstein Erste über 1.500 m. 1988 wurde sie Vize-Juniorenweltmeisterin im Mehrkampf. Bei den ersten gesamtdeutschen Meisterschaften 1991 gewann Pechstein Silber über 3.000 und über 5.000 m. Ihren ersten Erfolg im Profi-Sport erreichte sie mit dem Gewinn der Bronzemedaille über 5.000 m bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville. Trotz dieses Erfolgs blieb sie jedoch weiter im Schatten von Gunda Niemann, die diesen Wettbewerb gewann. Zwei Jahre später holte sie bei den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer die Goldmedaille über 5.000 m und die Bronzemedaille über die 3.000 m. Zwei Jahre später trat Pechstein zum ersten Mal bei Europa- und bei Weltmeisterschaften an. Bei der Eisschnelllauf-Mehrkampfeuropameisterschaft 1996 in Heerenveen gewann sie Bronze. Bei den Eisschnelllauf-Einzelstreckenweltmeisterschaften 1996 in Hamar trat sie über 1.500, 3.000 und 5.000 m an und gewann dabei zweimal Silber sowie Gold über 5.000 m. Kurz darauf, bei der Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft 1996, gewann sie eine weitere Silbermedaille. Die Weltcup-Saison 1997/98 beendete Pechstein über 1.500 m und über 3.000/5.000 m auf dem 2. Platz der Weltcup-Gesamtwertung. Bei den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano stellte Pechstein über 3.000 m mit einer Zeit von 4:08,47 Min. einen - wenn auch kurzfristigen - Olympischen Rekord auf und gewann zudem die Silbermedaille. Über 5.000 m gelang ihr mit einer Zeit von 6:59

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158955015

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