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Elektrische Maschine

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 80. Kapitel: Drehstrom-Asynchronmaschine, Gleichstrommaschine, Drehstrom-Synchronmaschine, Arbeitspunkt, Schlupf, Sanftanlauf, Motorspindel, Schenkelpolmaschine, Kohlebürste, Raumzeigermodulation, Drehstrommaschine, Magnetohydrodynamischer... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 80. Kapitel: Drehstrom-Asynchronmaschine, Gleichstrommaschine, Drehstrom-Synchronmaschine, Arbeitspunkt, Schlupf, Sanftanlauf, Motorspindel, Schenkelpolmaschine, Kohlebürste, Raumzeigermodulation, Drehstrommaschine, Magnetohydrodynamischer Generator, Polpaarzahl, Elektroblech, Vektorregelung, D/q-Transformation, Schweißstromquelle, Direkte Selbstregelung, Kommutator, Unipolarmaschine, Eisenkern, Pendelmaschine, Clarke-Transformation, Drehfeld, Roebelstab, Nennbetriebsart, Polrad, Feldschwächung, Schleifring, Schwingankerantrieb, Wendepolwicklung, Kipppunkt, Ossanna-Kreis, Bürstenfeuer, Transversalflussmaschine, Servo, Vektormodulation, Doppel-T-Anker, Drehzahlregelung, Induktor, Kompensationswicklung, Wicklungsschluss, Fremdbelüftung, Innenpolmaschine, Barlow-Rad, Außenläufer, Stromwendung, Elektrische Welle, Stator, Polschuh, Isolierstoffklasse, Kloßsche Gleichung, Hauptpol, Bürstenloser Motor, Füllfaktor, Posmo, Turbowechselrichter, Stempelkneter, Erregerwicklung, Lochzahl, Rohrmotor, Rastmoment, Aggregat, Strombelag, Wickelfenster, Flexometer, Wendepol-Shuntwiderstand. Auszug: Eine Drehstrom-Synchronmaschine ist eine rotierende elektrische Maschine. Vom Prinzip her kann jede Drehstrom-Synchronmaschine als Motor und Generator betrieben werden. Drehstrom-Synchrongeneratoren dienen in der Energiewirtschaft in einem weiten Leistungsbereich zur Erzeugung von Elektrizität und sind dort unentbehrlich. Drehstrom-Synchronmotoren finden vielseitigen Einsatz als Antriebsmaschinen in der Industrie, aber zum Beispiel auch als Antriebe für Fahrzeuge, Schiffe und Züge. Die Synchronmaschine trägt ihren Namen wegen der Betriebseigenschaft, dass ihr Läufer exakt mit dem durch die Netzfrequenz vorgegebenen Drehfeld synchron umläuft. Das unterscheidet Synchronmaschinen klar von Asynchronmaschinen, deren Läufer dem Drehfeld im Motorbetrieb nach- und im Generatorbetrieb voreilen. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist, dass im Gegensatz zu Asynchronmaschinen für den Betrieb von Synchronmaschinen ein Erregerfeld benötigt wird. Bevor eine Synchronmaschine ans Netz geschaltet wird, muss sie mit dem Netz synchronisiert werden. Im Generatorbetrieb läuft die Maschine allgemein mit relativ konstanter Drehzahl. Synchronmotoren müssen dagegen oft in ihrer Drehzahl variabel sein. Um einen Synchronmotor stufenlos in der Drehzahl regeln zu können, wird Leistungselektronik wie z. B. Frequenzumrichter verwendet. Ein Drehgeber (Strichgeber, Resolver) erfasst im Betrieb ständig die Läuferstellungsänderung. Daraus ermittelt die Steuerungselektronik die tatsächliche Drehzahl. Bei Belastung läuft der Läufer des Synchronmotors dem Drehfeld im Winkel, dem Polradwinkel, hinterher. Im Generatorbetrieb ist der Polradwinkel positiv in Drehrichtung, eilt also vor. Synchronmaschinen können Blindleistung aufnehmen oder abgeben. Dadurch kann die Maschine zudem zur Blindleistungskompensation verwendet werden. Das Blindleistungsverhalten lässt sich über die Erregung beeinflussen. Drehstrom-Synchrongenerator im Kernkraftwerk Balakowo. Das im Betrieb gasdichte Generatorgehäuse ist turbinense

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158955367

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