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Ellingen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Bauwerk in Ellingen, Ortsteil von Ellingen, Person (Ellingen), Carl Philipp von Wrede, Kastell Ellingen, Stopfenheim, Franz Joseph Roth, Sep Ruf, Heinz Hummitzsch, Kulturzentrum Ostpreußen, Sazenhofen, Residenz Ellingen,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Bauwerk in Ellingen, Ortsteil von Ellingen, Person (Ellingen), Carl Philipp von Wrede, Kastell Ellingen, Stopfenheim, Franz Joseph Roth, Sep Ruf, Heinz Hummitzsch, Kulturzentrum Ostpreußen, Sazenhofen, Residenz Ellingen, Schwäbische Rezat, Karl Heinrich von Hornstein, Heinrich von Zipplingen, Anton Bayr, Eitel Klein, Hörlbach, Karl Engel, Herbert Lang, Heinz Schillinger, Massenbach, Zollmühle, Johann Christoph von Buseck, Franziskanerkloster Ellingen, Wunibald Puchner, Karl Schweikard von Sickingen, Hans Kurz, Walkershöfer Weihergraben, Rudolf Kleiner, Gottfried von Feder, Bräumühle, Tiefenbach, Lauterbrunnmühle, Sommerkeller, Reinhard Adrian von Hochstetten, Franz Keller, Franz Philipp von Wildenstein, Kolpingturm, Johann Adolf Loesch von Hilkerthausen, Verwaltungsgemeinschaft Ellingen, Georg Daniel von Buttlar, Karlshof, Kammhof, Zweites Ellinger Römerlager, Rathaus, Pleinfelder Tor, Wilhelm Heinrich Behringer. Auszug: Carl Philipp Joseph von Wrede (seit 1814 Fürst von Wrede; * 29. April 1767 in Heidelberg; + 12. Dezember 1838 in Ellingen) war ein bayerischer Generalfeldmarschall und Diplomat. Carl Philipp von Wrede, Lithographie von Franz Seraph Hanfstaengl, 1828Wrede wurde als der Sohn von Ferdinand Joseph Wrede und dessen Gattin Katharina, geborene Freiin von Jünger, geboren, und zwar als das jüngste von dreizehn Kindern. Sein Vater war kurpfälzischer Regierungsrat und Landschreiber des Oberamtes Heidelberg; er wurde 1790 in den erblichen Adelsstand erhoben und 1791 in den kurbayerischen Reichsfreiherrenstand. Nach Abschluss seines Studiums trat Carl Philipp Wrede 1787 die Stelle eines Hofgerichtsrates und Assessors beim Oberamt Heidelberg an. Bereits um 1785 trat er als Forstmeister in Lindenfels in Erscheinung, wo er dem Wirtsehepaar des Gasthauses "Zum römischen Kaiser" in Schlierbach einen Türsturz und zwei in der Glashütte im Seidenbuch hergestellte und geschliffene Henkelgläser mit derben Ausdrücken und den ältesten Darstellungen Odenwälder Tracht verehrt. Im Sommer 1792 erfolgte die Ernennung zum pfälzischen Landkommissär bei dem Truppencorps des österreichischen Feldzeugmeisters Fürst Hohenlohe, der in der Umgebung von Schwetzingen seine Truppen sammelte. Nach Ernennung zum Oberlandeskommissär war er für die am Rhein stehende österreichische Armee unter Wurmser zuständig und begleitete in dieser Funktion bis 1798 die Feldzüge gegen Frankreich. Am 18. Juni 1794 zum Titularoberst ernannt wurde Wrede wegen seiner in den Kriegen erworbenen Verdienste am 1. März 1798 zum Oberkriegskommissär in der Rheinpfalz ernannt. Am 28. Februar 1798 ernannte ihn Kurfürst Carl Theodor zum kurpfälzischen Obrist-Forstmeister. Am 19. August 1799 wurde er mit Wirkung vom 18. Juni 1794 zum wirklichen Oberst im Generalstab ernannt und erhielt sogleich den Auftrag, in der Rheinpfalz ein Freiwilligencorps auszuheben und in Einsatzbereitschaft zu versetzen. Hierzu stellte er ein eigenes Bataillon

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158956050

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