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Energiepolitiker

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Energieminister, Hermann Scheer, Gerald Hennenhöfer, Sergei Wladilenowitsch Kirijenko, Prokop Murra, Pali Miska, Étienne Davignon, Fritz Burgbacher, Brian Cowen, James Robertson, Alberto Acosta, Jens Stoltenberg, Hans-Josef... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Energieminister, Hermann Scheer, Gerald Hennenhöfer, Sergei Wladilenowitsch Kirijenko, Prokop Murra, Pali Miska, Étienne Davignon, Fritz Burgbacher, Brian Cowen, James Robertson, Alberto Acosta, Jens Stoltenberg, Hans-Josef Fell, Henri Simonet, Ousman Jammeh, Carol M. Browner, Hajredin Çeliku, Nicolas Mosar, Loyola de Palacio, Besnik Bekteshi, Angelo Reyes, Richard Goschütz, Abel Matutes, António Cardoso e Cunha, Guido Brunner, Andris Piebalgs, Mehmet Hilmi Güler, Christos Papoutsis, Klaus Siebold, Clive Mullings, Kommissar für Energie, Matthias Engelsberger, Wilhelm Haferkamp, Jose Rene Almendras, Grete Faremo, Marcelino Oreja Aguirre, Wolfgang Mitzinger, Sirra Wally Ndow-Njie, Augustin Komoé Kouadio, Karu Jayasuriya, Poul Nielson, Edmond Hervé, Svend Auken, Flemming Hansen, Jann Sjursen, Mohammed Fneisch. Auszug: Hermann Scheer (* 29. April 1944 in Wehrheim; + 14. Oktober 2010 in Berlin) war ein deutscher Politiker und Mitglied des Bundesvorstandes der SPD. 1999 wurde ihm der Alternative Nobelpreis für sein Engagement für die Solarenergie verliehen. Nach dem Abitur 1964 in Berlin ging Scheer als Soldat auf Zeit zur Bundeswehr und wurde 1966 zum Leutnant befördert. Von 1967 bis 1972 absolvierte er ein Studium der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie der Politikwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Freien Universität Berlin. Anschließend war er von 1972 bis 1976 wissenschaftlicher Assistent an der Universität Stuttgart und von 1976 bis 1980 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kernforschungszentrum Karlsruhe. 1979 erfolgte an der FU Berlin seine Promotion zum Dr. rer. pol. mit der Arbeit Parteien kontra Bürger? Die Zukunft der Parteiendemokratie. Hermann Scheer war seit 1970 verheiratet und hatte ein Kind. In seiner Jugend war er ein exzellenter Schwimmer und Mitglied der Nationalmannschaft im Modernen Fünfkampf. Er zählte zu den Mitbegründern und war Kurator des Institutes Solidarische Moderne. Außerdem war er Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Energiewerk und Ratsmitglied beim World Future Council. Hermann Scheer starb am 14. Oktober 2010 nach kurzer schwerer Krankheit in einem Berliner Krankenhaus an Herzversagen. Scheer wurde 1965 Mitglied in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Als Student war er an der Neugründung des Sozialdemokratischen Hochschulbund in Heidelberg beteiligt. Bei den Jungsozialisten unterstütze Scheer 1969 auf dem Münchner Bundeskongress den neuen, von der Studentenbewegung geprägten, betont sozialistischen Kurs der SPD-Jugendorganisation. Als stellvertretender Juso-Bundesvorstitzender war Scheer seit 1974 Anhänger einer "reformistischen" Linie, die sich dezidiert von dem "Stamokap"-Flügel und den sogenannten "Antirevisionisten" abgrenzte (siehe zur Flügelbedeutung den Hauptartikel: Geschichte der Jusos). 1973

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158957095

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