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Energiewirtschaft (Österreich)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Elektrizitätswirtschaft in Österreich, Energieausweis, Österreichische Energiewirtschaft, Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, Energiestandard, Österreichs E-Wirtschaft, Österreichische Klimastrategie,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Elektrizitätswirtschaft in Österreich, Energieausweis, Österreichische Energiewirtschaft, Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, Energiestandard, Österreichs E-Wirtschaft, Österreichische Klimastrategie, Energieverbrauch, Energiesparmesse Wels, Liste der Schaltanlagen im Höchstspannungsnetz in Österreich, SolarCity Linz, Österreichischer Verband für Elektrotechnik, Umspannwerk Wien-Südost, Umspannwerk Süd, Klima:aktiv Gebäudestandard, Omicron electronics, GK Wien-Südost, Umspannwerk Bisamberg, O.Ö. Energiesparverband, Ökoenergie-Cluster Oberösterreich, Umspannwerk Dürnrohr, E-Control, Umspannwerk Tauern, Preistransparenzdatenbank, Energierecht, Umspannwerk Ernsthofen, Energielenkungsbeirat, World Sustainable Energy Days, Österreichische Gesellschaft für Erdölwissenschaften. Auszug: Die österreichische Elektrizitätswirtschaft stellt die in Österreich tätige Elektrizitätswirtschaft dar. Sie weist eine Jahreserzeugung von rund 69 Terawattstunden auf und versorgt neben privaten Endverbrauchern Industriekunden und Gewerbe mit elektrischer Energie. Sie weist einem geschätzten Umsatz von rund 6,4 Milliarden Euro bei etwa 21.000 Beschäftigten auf . Die Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft ist Oesterreichs Energie (vormals Verband der Elektrizitätsunternehmen Österreichs). Anfang der 1880er Jahre begann die dezentrale Elektrizitätserzeugung in Fabriken und öffentlichen Gebäuden. Im Jahr 1886 wurde in der Gemeinde Scheibbs in Niederösterreich das Zeitalter der öffentlichen Stromversorgung eingeläutet. Bis zum ersten Weltkrieg entstanden in der Folge hunderte kommunale und private E-Werke. Zwischen 1920 und 1924 kam es dann zur Gründung von sieben großen Elektrizitätsgesellschaften mit starker Beteiligung von Bundesländern, Landeshauptstädten, Banken und privaten Kapitalgebern in Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, der Steiermark und Kärnten. Die Wiener städtischen Elektrizitätswerke wurden bereits 1899 gegründet, im Burgenland gibt es erst seit 1958 eine eigene Landesgesellschaft. Bis 1938 ging ein Teil der privaten und kommunalen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) in Landesgesellschaften auf. Mit dem Anschluss an das Deutsche Reich wurde das deutsche Energiewirtschaftsrecht auch in Österreich eingeführt und im März 1938 die Alpenelektrowerke AG (AEW) gegründet. Ab diesem Zeitpunkt wurden viele große Wasserkraftwerksprojekte begonnen. Dabei wurden auch Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge, ausländische Arbeitskräfte und Kriegsgefangene eingesetzt. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges wurden zahlreiche Anlagen beschädigt. Einige Kraftwerke wurden nach 1945 durch Demontagen außer Funktion gesetzt. Gleichzeitig hatte sich der Strombedarf der Industrie und der Haushalte stark vergrößert. Die Lage der Energieversorgung

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158957361

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