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Erbfolgekrieg

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 79. Kapitel: Pfälzischer Erbfolgekrieg, Polnischer Thronfolgekrieg, Spanischer Erbfolgekrieg, Österreichischer Erbfolgekrieg, Schlesische Kriege, Erster Schlesischer Krieg, Bayerische Diversion im Spanischen Erbfolgekrieg, Seeschlachten... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 79. Kapitel: Pfälzischer Erbfolgekrieg, Polnischer Thronfolgekrieg, Spanischer Erbfolgekrieg, Österreichischer Erbfolgekrieg, Schlesische Kriege, Erster Schlesischer Krieg, Bayerische Diversion im Spanischen Erbfolgekrieg, Seeschlachten von Barfleur und La Hougue, Jülich-Klevischer Erbfolgestreit, Belagerung von Mainz, Irische Brigade, Mantuanischer Erbfolgekrieg, Bretonischer Erbfolgekrieg, Belagerung von Philippsburg, Rügischer Erbfolgekrieg, Landshuter Erbfolgekrieg, Bayerischer Erbfolgekrieg, Frieden von Rijswijk, Friede von Utrecht, Schlacht bei Neerwinden, Seeschlacht bei Lagos, Dritter Geldrischer Erbfolgekrieg, Brabanter Erbfolgekrieg, Flämischer Erbfolgekrieg, Seeschlacht von Beachy Head, Schlacht bei Fleurus, Schlacht bei La Marsaglia, Lüneburger Erbfolgekrieg, Franz Karl Cura, Schlacht bei Leuze, Zweiter Schlesischer Krieg, Schlacht bei Staffarda, Frieden von Füssen, Frieden von Aachen, Claude de Forbin, Bühl-Stollhofener Linie, Seetreffen vor der Bantry Bay, Schlacht von Steenkerke, Franzosen- und Indianerkriege, Stettiner Erbfolgekrieg, Vertrag von Ilbesheim, Frieden von Dresden, Thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg, Eversteiner Fehde, Frieden von Wien, Rastatter Friede, Vertrag von Vigevano, Pragmatische Armee, Frieden von Berlin, Vorfrieden von Breslau, Kastilischer Erbfolgekrieg, Große Allianz, Vertrag von Nymphenburg, King William's War, Hessen-Darmstädtisches Kreisregiment. Auszug: Der Spanische Erbfolgekrieg (1701-1714) war ein Kabinettskrieg, der um das Erbe des letzten spanischen Habsburgers, König Karl II. von Spanien, geführt wurde. Eine Allianz um die österreichischen Habsburger und England bzw. Großbritannien kämpfte gegen eine von Frankreich angeführte Kriegskoalition. Letztlich gelang es Frankreich, mit Philipp V. die bis heute amtierende Dynastie der Bourbonen auf den spanischen Thron zu bringen. Fast alle an dem Krieg beteiligten Mächte hatten am Ende des Krieges zumindest Teilerfolge erzielt. Karl II. von Spanien (1661-1700)In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde die spanische Thronfolge zum Gegenstand allgemeiner Aufmerksamkeit der europäischen Diplomatie, da mit dem Tode des kinderlosen Königs Karl II. das Erlöschen der spanischen Linie des Hauses Habsburg bevorstand. Drei potentielle Thronanwärter kamen in Frage: Die Seemächte England und die niederländischen Provinzen, in Personalunion regiert durch Wilhelm III. von Oranien, präferierten die Nachfolge durch den bayerischen Prinzen. Dies schien als die einfachste Möglichkeit zu verhindern, dass die spanische Monarchie samt ihren reichen Kolonien komplett an Frankreich oder an die österreichischen Habsburger fiel. Um diese beiden Mächte für ihre Ansprüche zu entschädigen, wurde ein umfangreicher Teilungsplan für die spanischen Besitzungen in den Niederlanden und Italien ersonnen. König Karl II. ernannte dann auf starken diplomatischen Druck der Seemächte den jungen bayerischen Prinzen testamentarisch zu seinem Nachfolger in allen damals spanischen Landen. Als letzterer am 6. Februar 1699 plötzlich starb, schlossen Wilhelm III. und Ludwig XIV. am 2. März 1700 einen neuen Teilungsvertrag. Danach sollte der Erzherzog Karl die spanische Krone, der Enkel Ludwigs XIV., Philipp von Anjou, jedoch Neapel, Sizilien, Guipuzcoa und Mailand erhalten. Damit wäre der bereits seit den Italienkriegen des 16. Jahrhunderts gehegte Wunsch der französischen Könige nach der Hegemonie über Ita

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 191 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158959181

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