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Erding

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Person (Erding), Franz Xaver Stahl, Liste der Baudenkmäler in Erding, Therme Erding, TSV 1862 Erding, Thomas Wimmer, Sara Nuru, Erdinger Weißbräu, Pfarrkirche St. Johann, Elisabeth Bamberger, Martin Bauer, Fliegerhorst... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Person (Erding), Franz Xaver Stahl, Liste der Baudenkmäler in Erding, Therme Erding, TSV 1862 Erding, Thomas Wimmer, Sara Nuru, Erdinger Weißbräu, Pfarrkirche St. Johann, Elisabeth Bamberger, Martin Bauer, Fliegerhorst Erding, Martin Prenninger, Erdinger Glockengießerei, Josef Mundigl, Martin Irl, Freilichtmuseum des Landkreises Erding, Erdinger Anzeiger, Max Lehmer, Hiasl Maier, Albert Sigl, Grafenstock, Schöner Turm, Langengeisling, Maximilian Gotz, Erlöserkirche, Kloster Erding, Eichenkofen. Auszug: Erding - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Erding Beschreibung: "In Silber eine schräg gestellte blaue Pflugschar." Seit dem 13. Jahrhundert steht im Schild eine schräg liegende Pflugschar, die als Gerät zur Bearbeitung der Erde als redendes Zeichen für den Ortsnamen gedacht war. Seit dem aus dem späten 13. Jahrhundert stammenden und seit 1303 durch Abdrucke überlieferten ältesten Siegel steht im Schild stets die schräg liegende Pflugschar (eigentlich "Pflugeisen"). Aktuelle Forschungen verweisen auf die Übereinstimmung zwischen dem längst vergessenen keltischen Wort "Ard" (für Pflugmesser) und dem im hiesigen Dialekt ausgesprochenen "Arding" für Erding. Die sehr vielen Abbildungen des Wappens seit 1523 geben übereinstimmend die heutigen Farben an, die Pflugschar aber fast ausnahmslos senkrecht gestellt. Das Wappenbild von Erding ist (wie das von Dorfen) bereits in der Wappensammlung von Philipp Apian und im Wappenblatt von Hans Mielich enthalten. Das Stadtwappen wurde nach der Gemeindegebietsreform am 4. August 1978 bestätigt. Die Erdinger Fahne hat die Farben Weiß-Blau-Weiß. Im Jahr 1935 wurde nordöstlich von Erding der Fliegerhorst Erding eröffnet. Erding ist Bundeswehrstandort für das Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1 als auch für das Flugabwehrraketengeschwader 5. Diese befinden sich im Luftwaffen-Gelände im Nordosten der Stadt. Hier befinden sich auch einige Instandhaltungsgruppen wie die LwInsthGrp. 14 und 15. Weiter im Norden, anschließend an den Stadtteil Langengeisling liegt das Wehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe (WIWeB). Das WIWeB ist eine Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums der Verteidigung und gehört zum Geschäftsbereich des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung (mit Sitz in Koblenz). Am 23. September 2008 erhielt die Stadt

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 244 x 195 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158959365

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