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Erkenntnistheoretiker

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 247. Kapitel: Thomas Hobbes, Platon, Aristoteles, Gottfried Wilhelm Leibniz, Niklas Luhmann, Demokrit, John Locke, David Hume, Karl Popper, Baruch de Spinoza, Thomas von Aquin, Heraklit, René Descartes, Konrad Lorenz, Empedokles,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 247. Kapitel: Thomas Hobbes, Platon, Aristoteles, Gottfried Wilhelm Leibniz, Niklas Luhmann, Demokrit, John Locke, David Hume, Karl Popper, Baruch de Spinoza, Thomas von Aquin, Heraklit, René Descartes, Konrad Lorenz, Empedokles, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Gottlob Frege, Paul Feyerabend, Ludwig Feuerbach, Heinz von Foerster, Francis Bacon, Ernst Mach, George Berkeley, Herbert Schnädelbach, Epikur, Alfred Sohn-Rethel, Giambattista Vico, Paul Henri Thiry d'Holbach, Rudolf Carnap, Nassim Nicholas Taleb, Willard Van Orman Quine, Humberto Maturana, Ernst von Glasersfeld, Oswald Wiener, Arno Ros, Peter Janich, Arnold Geulincx, Eduard Zeller, John Erpenbeck, Magdalena Aebi, Carl Stumpf, Robert M. Pirsig, Peter K. Unger, Wilhelm Traugott Krug, Joseph Geyser, Wolfgang Wickler, Gilbert Simondon, Richard Archbold, Kersten Reich, Dieter Wittich, Keith Lehrer, Merab Mamardaschwili, John O'Donohue, Johannes von Mirecourt, Robert Reininger, Erich Adickes, Pascal Engel, Lothar Eley, George Ellis, Gerhard Vollmer, Johannes Rehmke, Joseph Petzoldt, Alexander Varga von Kibéd, Anthony Collins, Georges Gusdorf, Hui Shi, Wilhelm Schuppe, Richard von Schubert-Soldern, Kevin Mulligan, Isabelle Stengers, August Messer, Gordon Pask. Auszug: Platon (altgriechisch ¿¿¿t¿¿ Pláton, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; + 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war ein Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm - wie sein Schüler Aristoteles - in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive und Ausdrucksformen ein, um Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich aus seinen Annahmen ergaben, offen bzw. stellte deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte, anheim. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erreichbar ist und wie man es von bloßen Meinungen unterscheiden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln als unzulänglich oder unbrauchbar zu entlarven, um dem Leser den Schritt von vermeintlichem Wissen zu eingestandenem Nichtwissen zu ermöglichen. In den Schriften seiner

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158959822

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