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Essen und Trinken

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Gelieren, Geschmack, Gustatorische Wahrnehmung, Agribusiness, Édouard de Pomiane, Lebensmittelmikrobiologie, Biblische Speisegebote, Reformhaus, Kater, Geschmacksaversion, Food Design, Gastrosophie, Blindverkostung,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Gelieren, Geschmack, Gustatorische Wahrnehmung, Agribusiness, Édouard de Pomiane, Lebensmittelmikrobiologie, Biblische Speisegebote, Reformhaus, Kater, Geschmacksaversion, Food Design, Gastrosophie, Blindverkostung, Vergällung, Nährwert, Junge Wilde, Bürgerliche Küche, Hausschlachtung, Wettessen, Schnelleinsatzgruppe Verpflegung, Fusionsküche, Bananenkrieg, Leipziger Ringcafé, Bundesverbände Naturkost Naturwaren, Permanent Breakfast, Convenience Food, Gefrierbrand, Zubereitung, International Federation of Competitive Eating, Essigmutter, Chilled Food, Schaumbrot, Bonbonniere, Qimin yaoshu, Trinksystem, Foodfestival, Chocolaterie, Flavour, Brotdose. Auszug: Der Geschmack ist der komplexe Sinneseindruck bei der Nahrungsaufnahme. Er entsteht durch das Zusammenspiel von Geschmackssinn, Geruchssinn und Tastsinn. Etwa 80 Prozent des empfundenen Geschmacks sind in Wirklichkeit die Aromen einer Speise, die vom Geruchssinn wahrgenommen werden, nur rund 20 Prozent entstehen auf der Zunge. Daher führt eine gestörte Geruchswahrnehmung, zum Beispiel bei Schnupfen, oder ein völliger Verlust des Geruchssinns (Anosmie) generell zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Geschmacksempfindung. Die biologische Bedeutung des Geschmacks liegt vor allem in seinem Einfluss auf die Nahrungszufuhr. Die Geschmackswahrnehmung hat die Funktion, die Nahrungsaufnahme zu regulieren. Bei Menschen ist eine Präferenz für die Geschmacksqualitäten süß und umami bereits bei Neugeborenen vorhanden, während gleichzeitig eine angeborene Aversion gegen Bitteres und Saures besteht. Giftige Natursubstanzen schmecken häufig bitter und selten süß. Besonders hochkalorische natürliche Energielieferanten schmecken angenehm. Die bevorzugte Geschmacksqualität umami zeigt eine tierische oder pflanzliche Proteinquelle an. Außerdem wird durch die Geschmacksempfindung beim Essen die Produktion von Speichel und Magensaft reflektorisch angeregt. Als unangenehm empfundener Geschmack löst im Extremfall einen Würgreflex bis hin zum Erbrechen aus. Das gustatorische und olfaktorische System entwickelt sich beim Fötus bereits im zweiten Monat der Schwangerschaft; ab dem dritten Monat nimmt das Ungeborene den Geschmack des Fruchtwassers wahr und wird durch diesen bereits vor der Geburt im Hinblick auf spätere Geschmackspräferenzen vorgeprägt. Die Sensibilität für die Wahrnehmung von Geschmacksreizen ist bei Menschen genetisch bedingt und individuell unterschiedlich. Forscher unterscheiden Normal-, Super- und Nicht-Schmecker. Die Fähigkeit der Geschmackswahrnehmung nimmt im Alter generell ab, teilweise kommt es zu starken Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigungen, die zu einem Verlu

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 250 x 192 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158961191

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