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Ethnische Minderheit

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 168. Kapitel: Deutschsprachige Minderheiten, Friesen, Sudetendeutsche, Plautdietsch, Mulatte, Pomaken, Deutsche Minderheit in Dänemark, Aschkali, Deutsch-Balten, Arabische Israelis, Jenische, Roma, Russinen, Sinti, Roma in Rumänien,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 168. Kapitel: Deutschsprachige Minderheiten, Friesen, Sudetendeutsche, Plautdietsch, Mulatte, Pomaken, Deutsche Minderheit in Dänemark, Aschkali, Deutsch-Balten, Arabische Israelis, Jenische, Roma, Russinen, Sinti, Roma in Rumänien, Zweisprachige Ortsnamen in Polen, Basken, Bhil, Serben in Kroatien, Sloweniendeutsche, Russlanddeutsche, Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, Ukrainer in Rumänien, Burgenlandkroaten, Russlandmennoniten, Deutschböhmen und Deutschmährer, Bulgariendeutsche, Levantiner, Schwarze in Europa, Russen in Finnland, Walachen, Albaner in Mazedonien, Opata, Burgenlandungarn, Mährische Kroaten, Sinti und Roma, Albaner in der Schweiz, Buraku, Kroatiendeutsche, Roma in Tschechien und der Slowakei, Deutsche Minderheit in Tschechien, Serben in der Schweiz, Koreanische Minderheit in Japan, Kirgisistandeutsche, Balkan-Ägypter, Türkeistämmige in der Schweiz, Tschechische Minderheit im Banat, Indische Tamilen in Sri Lanka, Anglo-Indian, Ladiner, Kroaten in der Slowakei, Internationaler Verband der deutschen Kultur, Goranen, Lakerten, Pavelhaus, Roma in Ungarn, Albaner in der Ukraine, Ethnische Medien, Deutsche in Finnland, Arbëresh, Kasachstandeutsche, Kroatische Minderheit in Uruguay, Kisten, Zweisprachige Gemeinden in Polen, Finnland-Tataren, Opera Nomadi, Rudari, Wolga-Finnen, Hemsinli, Torbeschen, Kumandiner. Auszug: Als arabische Israelis, Araber in Israel und Palästinenser in Israel werden israelische Staatsbürger arabisch-palästinensischer Herkunft bezeichnet, die keine Juden sind und deren ethnische und kulturelle Identität oder Sprache Arabisch ist. In Israel leben 1 271 000 arabische Israelis, sie machen knapp 20 Prozent der israelischen Staatsbürger aus. Das Israelische Zentralbüro für Statistik schließt in seine Erhebungen auch Ostjerusalem und die Golanhöhen ein. Damit erreicht der Anteil der arabischen Israelis etwas über 20 % der israelischen Bevölkerung (2008). Juden mit arabischer Abstammung gelten nicht als arabische Israelis. Alle arabischen Israelis sprechen unabhängig von ihrer Religion Arabisch, und zwar den Dialekt des Palästinensisch-Arabischen. Die meisten arabischen Israelis sprechen als zweite Sprache modernes Hebräisch. Rund 84% sind sunnitische Muslime, etwa 8 % Drusen und 8 % Christen, vor allem Mitglieder der Griechisch-orthodoxen Kirche von Jerusalem, aber auch Maroniten, Melkiten, Jakobiten, römische und syrische Katholiken sowie Protestanten. Die meisten arabischen Israelis betrachten sich selbst als Palästinenser oder Araber, hinsichtlich der Staatsbürgerschaft aber als Israelis. Einen besonderen Status als "Ständige Einwohner" besitzen die mehr als 278 000 Araber in Ostjerusalem und auf den Golanhöhen. Diese Gebiete werden seit dem Sechstagekrieg von 1967 von Israel besetzt. Die meisten der dort lebenden Araber haben aus Protest gegen die Besatzung auf die israelische Staatsbürgerschaft verzichtet. Die arabischen Staatsbürger Israels werden mit verschiedenen Benennungen bezeichnet. Von der israelischen Gesellschaft werden sie meistens israelische Araber oder Araber in Israel genannt, und auch die Benennungen Minderheiten und arabischer Sektor werden verwendet. Weitere Bezeichnungen für diese Bevölkerungsgruppe sind arabische Israelis, israelische Palästinenser, palästinensische Araber in Israel, palästinensische Araber, israelische palästinensisch

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 193 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158962693

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