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Ethnische Minderheit in Österreich

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Tschechen in Wien, Kärntner Slowenen, Türken in Österreich, Burgenlandkroaten, Griechen in Österreich, Burgenlandroma, Burgenlandungarn, Marchfeldkroaten, Serben in Österreich, Pakistaner in Österreich, Nepalesen in... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Tschechen in Wien, Kärntner Slowenen, Türken in Österreich, Burgenlandkroaten, Griechen in Österreich, Burgenlandroma, Burgenlandungarn, Marchfeldkroaten, Serben in Österreich, Pakistaner in Österreich, Nepalesen in Österreich, Bosnier in Österreich, Filipinos in Österreich, Russischsprachige Bevölkerungsgruppen in Österreich. Auszug: Während der Donaumonarchie waren die Tschechen in Wien nach den Deutschösterreichern die am stärksten vertretene Volksgruppe, so dass die Reichshaupt- und Residenzstadt Wien um die Jahrhundertwende nach Prag die zweitgrößte tschechische Stadt war. Unter König Ottokar II. Premysl siedelten sich um 1250 die ersten Tschechen aus Böhmen, Mähren und Österreichisch-Schlesien in Wien an. Nach seinem Tod in der Schlacht auf dem Marchfeld wurde er zunächst in der Wiener Minoritenkirche 30 Wochen lang aufgebahrt und 1279 in der Krypta der Klosterkirche des Znaimer Minoritenklosters beigesetzt. Erst 18 Jahre später im Jahr 1296 wurden seine sterblichen Überreste nach Prag überführt. Sein Herz blieb allerdings in Wien zurück. Die Übersiedlung des Kaiserhofs von Prag nach Wien brachte zunächst eine Zuwanderung des Adels, der bei Hof vertreten sein musste, und seiner Dienerschaft mit sich. Mittlere und untere soziale Schichten folgten. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts verstärkte sich der Zuzug. Die Zuwanderer siedelten sich zunächst vor allem in den heutigen Bezirken Landstraße und Wieden an. Kaiser Joseph II. ließ sich von Johann Wenzel Pohl in der tschechischen Sprache unterrichten und führte auch in der Theresianischen Militärakademie von Wiener Neustadt diese Sprache als Unterrichtsfach ein. Eine kaiserliche Verordnung aus dem Jahr 1778 erteilte die Weisung, dass in der Vorstadt Wieden - zu der auch weite Teile des heutigen Bezirks Favoriten gehörten - Verlautbarungen auch in tschechischer Sprache kundgemacht werden mussten Seit dem Jahr 1856 sollte der erste tschechische Verein "Slovanský pevecký spolek" gegründet werden, dieser wurde von den zuständigen Behörden aber erst 1862 genehmigt. Jeder "Volksstamm" besaß laut Staatsgrundgesetz vom 21. Dezember 1867 sprachliche Gleichberechtigung und damit das Recht auf öffentliche Schulen, aber in Niederösterreich (und damit auch in Wien) wurden die lebenden Tschechen nicht als "Volksstamm" und damit die tschechische Sprac

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158962754

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