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Eutin

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Kulturdenkmal in Eutin, Person (Eutin), Carl Maria von Weber, Eutiner Schloss, Johann Heinrich Voß, Liste der Kulturdenkmale in Eutin, Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg, Gut Kaltenhof, Eutiner Landesbibliothek,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Kulturdenkmal in Eutin, Person (Eutin), Carl Maria von Weber, Eutiner Schloss, Johann Heinrich Voß, Liste der Kulturdenkmale in Eutin, Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg, Gut Kaltenhof, Eutiner Landesbibliothek, Johann Friedrich Julius Schmidt, Stefan Sell, Eutin 08, Kaiser-Wilhelm-Turm, Jagdpavillon, Fürstentum Lübeck, Eutiner Dichterkreis, Altona-Neustädter Chaussee, Wilhelm Dittmann, Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Heinrich Aye, Ludwig Philipp Strack, Bräutigamseiche, Eutin-Lübecker Eisenbahn, Eutiner Roland, Rettberg-Kaserne, Witwenpalais, Ostholstein-Museum Eutin, St.-Michaelis-Kirche, Johannes Vahldiek, Wilhelm Wisser, KZ Eutin, Heimatverband Eutin, Wilhelm Kieckbusch, Wasserturm Eutin, Carl-Maria-von-Weber-Hain, Amt Kaltenhof, Amt Großvogtei, Gabriel Gottfried Bredow, Eutiner Festspiele, Hartwig von Passow, Maximilian Heinrich Rüder, Georg Greggenhofer, Kollegiatstift Eutin, Amt Schwartau, Robert Schade, Johann-Heinrich-Voß-Gymnasium, Josef Cierocki, Eutiner Kreis, Großer Eutiner See, Philipp Lindemann, Fasaneninsel, Johann Daniel Bütemeister, Plöner Vertrag, Amt Kollegiatstift, Eutiner Windmühle, Bebensundbrücke, Kreis Eutin, Heinrich Lüth, Christoph Friedrich Hellwag, Amtsgericht Eutin, Ernst-Günther Prühs, Seeschaarwald, Allodialgut Benz. Auszug: Das Eutiner Schloss in Eutin in Ostholstein bildet den kulturellen Mittelpunkt und die Keimzelle der Stadt und gehört neben dem Gottorfer und dem Glücksburger Schloss zu den bedeutendsten höfischen Profanbauten Schleswig-Holsteins. Die vierflügelige Anlage ging aus einer mittelalterlichen Burg hervor und wurde während mehrerer Jahrhunderte zur Residenz ausgebaut. Das Schloss befand sich ursprünglich im Besitz der Lübecker Fürstbischöfe, später wurde es zur Sommerresidenz der Herzöge von Oldenburg. Das Schloss wurde bis ins 20. Jahrhundert regelmäßig bewohnt, die Innenausstattung ist zu einem Großteil bis in die Gegenwart erhalten. Heute beherbergt das Schloss ein Museum und ist der Öffentlichkeit im Sommerhalbjahr zugänglich. Der frühere Barockgarten wurde im 18. und 19. Jahrhundert in einen Landschaftspark umgestaltet, dieser ist alljährlicher Austragungsort der Eutiner Festspiele. Eutin verdankt den Bau einer ersten Burg an der Stelle des künftigen Schlosses der Tatsache, dass es zwischen den Lübecker Bischöfen und der Bürgerschaft der Stadt immer wieder zu Spannungen kam, da sich die Lübecker in weltlichen Dingen keine Vorschriften seitens der Geistlichkeit machen lassen wollten. Die Konflikte zwischen geistlichen und weltlichen Herren sorgten dafür, dass die Bischöfe, die ihre Domkirche St. Johannis in Oldenburg hatten und diese erst 1160 nach Lübeck verlegten, ihre Residenz auf halbem Wege zwischen den Orten und in sicherer Entfernung zur Stadt errichten ließen. Das Eutiner Schloss geht auf einen Bischofshof Gerolds von Oldenburg zurück. Die Ländereien erhielt Gerold 1156 von Adolf II. zum Geschenk und er erbaute hier den Berichten Helmolds von Bosau zufolge ein Haus. Der Hof wurde unter Bischof Johann von Tralau zwischen 1260 und 1275 ausgebaut und erhielt ein größeres, steinernes Gebäude, das noch heute den Kern des Ostflügels bildet. 1293 wurde die erste Kapelle errichtet. Über die genaue Gestalt der ersten Burganlage ist nicht viel überliefert worden. Es ha

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 244 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158964345

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