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Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Hans Meiser, Johannes Friedrich, Diakonisches Werk Bayern, Vernetzte Kirche, Augustana-Hochschule Neuendettelsau, Susanne Breit-Keßler, Evangelisch-Lutherisches Dekanat Gunzenhausen, Evangelisch-Lutherisches Dekanat... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Hans Meiser, Johannes Friedrich, Diakonisches Werk Bayern, Vernetzte Kirche, Augustana-Hochschule Neuendettelsau, Susanne Breit-Keßler, Evangelisch-Lutherisches Dekanat Gunzenhausen, Evangelisch-Lutherisches Dekanat Leutershausen, Rummelsberger Anstalten, Evangelische Akademie Tutzing, Liste der Pfarrer der Kirchengemeinde Unser Frauen, Hermann von Loewenich, LUX Junge Kirche, Hermann Dietzfelbinger, Hermann Bezzel, Johannes Hanselmann, Pfarrverwalter, Kirchenkreis Ansbach-Würzburg, Mission EineWelt, Kirchenkreis Augsburg, Adolf von Stählin, Oscar Daumiller, Verband evangelischer Posaunenchöre in Bayern, Predigerseminar Nürnberg, Friedrich Veit, Sonntagsblatt, Alexander von Schneider, Kirche + Kunst, Kirchenkreis Regensburg, Kirchenkreis Nürnberg. Auszug: Hans Meiser (* 16. Februar 1881 in Nürnberg; + 8. Juni 1956 in München) war deutscher evangelischer Theologe, Pfarrer und von 1933 bis 1955 erster Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Heute ist die politische Haltung Meisers in der Zeit zwischen 1933 und 1945 Gegenstand intensiver erinnerungskultureller und wissenschaftlicher Debatten. Um die Unabhängigkeit seiner Landeskirche zu erhalten, entschied Meiser sich dafür, zahlreiche Kompromisse mit dem NS-Staat einzugehen. Auch Meisers Haltung zum Judentum ist im Lichte des heutigen Wissens über die Shoah umstritten. Meiser setzte sich theologisch in der Tradition Wilhelm Löhes für eine Kirche mit einem klaren lutherischen Bekenntnis ein. Anders als bekannte bayerischen Theologieprofessoren wie Werner Elert, Paul Althaus oder Hermann Sasse erkannte Meiser ausdrücklich die Barmer Theologische Erklärung an und suchte hier die Verbindung mit Unierten und Reformierten. Seine konfessionalistische Ausrichtung verband ihn mit Theophil Wurm und schied ihn von Martin Niemöller. Meiser wurde als Sohn der Kaufmannspaares Georg und Betty Meiser in Nürnberg geboren. Er besuchte in seiner Geburtsstadt das Melanchthon-Gymnasium Nürnberg und erwarb als erster seiner Familie eine humanistische Bildung. Nach einem einjährigen Studium an der philosophischen Fakultät der Universität München, in dem Meiser vor allem Volkswirtschaftslehre hörte, begann er das Studium der Evangelischen Theologie in Erlangen, wechselte dann nach Berlin und schließlich nach Halle. Die Münchener Matthäuskirche, 1938 auf Befehl Hitlers abgerissen (hier: Der Neubau nach 1945)Auf die theologische Aufnahmeprüfung im Jahr 1904 folgte der Dienst als "Einjähriger" beim 14. Infanterieregiment in Nürnberg, den er als Unteroffizier im Sanitätsdienst abschloss. Am 12. Dezember 1905 wurde Meiser in Bayreuth ordiniert. Er trat seinen Dienst zunächst als Privatvikar in Weiden an, wechselte ab 1908 als exponierter Vikar nach Haßfurt und war schließlich

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158964895

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