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Evangelische Schule

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Berlinisches Gymnasium zum Grauen Kloster, Evangelisches Ratsgymnasium Erfurt, Gymnasium Andreanum, Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren, Hans-Ehrenberg-Schule, Evangelische Schule Neuruppin, Evangelisches... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Berlinisches Gymnasium zum Grauen Kloster, Evangelisches Ratsgymnasium Erfurt, Gymnasium Andreanum, Evangelische Seminare Maulbronn und Blaubeuren, Hans-Ehrenberg-Schule, Evangelische Schule Neuruppin, Evangelisches Schulzentrum Hilden, Fachakademie für Sozialpädagogik der Evangelischen Diakonissenanstalt Augsburg, Kreuzschule, Evangelisches Gymnasium Hermannswerder, Evangelisches Mörike-Gymnasium Stuttgart, Evangelisch Stiftisches Gymnasium Gütersloh, Paul-Gerhardt-Schule Dassel, Wichern-Schule, Evangelisches Schulzentrum Leipzig, Freie Evangelische Schulen Berlin, Martin-Luther-Gymnasium Eisenach, Christliches Gymnasium Jena, Kirchliches Proseminar Naumburg, Amos-Comenius-Gymnasium Bonn, Deutsche Evangelische Oberschule Kairo, Evangelisches Gymnasium am Dom zu Brandenburg, Fasori Evangélikus Gimnázium, Laurentius-Schulzentrum Neuendettelsau. Auszug: Das Berlinische Gymnasium zum Grauen Kloster ist das älteste Berliner Gymnasium, das bis heute als Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster fortbesteht. Das im 16. Jahrhundert gegründete Gymnasium befand sich ursprünglich in den Räumen des ehemaligen Grauen Klosters in Berlin-Mitte, musste aber nach dem Zweiten Weltkrieg mehrmals umziehen und befindet sich heute in Berlin-Schmargendorf. Lage des ehemaligen Berlinischen Gymnasiums zum Grauen Kloster und der Pfarrkirchen St. Marien und St. Nikolai in Berlin Abbildung des 1819 von Friedrich Wilhelm III. dem Gymnasium geschenkten Lagerhauses. (Ansichtskarte aus dem Jahr 1901) Briefmarke 1974 zum 400. Jahrestag Gedenktafel für das "Berlinische Gymnasium zum Grauen Kloster". Ansicht der Gebäude von der Klosterstraße.Am 13. Juli 1574 entstand das Berlinische Gymnasium "Zum Grauen Kloster" in der heutigen Klosterstraße. 1271 war am späteren Ort des Gymnasiums vom Bettelorden der Franziskaner nahe der Stadtmauer das Graue Kloster gegründet worden. Die Bezeichnung des Klosters geht auf das graue Gewand der Mönche zurück. 1539 wurde das Kloster säkularisiert, wobei die Mönche lebenslanges Wohnrecht erhielten. Nachdem der letzte Franziskanermönch am 4. Januar 1571 im Kloster gestorben war, wollte der Brandenburgische Kurfürst Johann Georg, der im Januar 1571 die Thronfolge antrat, das Kloster fortan als Gymnasium nutzen und weihte dieses am 13. Juli 1574 ein. Durch den Einzug der bereits 1571 zusammengelegten Pfarrschulen St. Marien und St. Nikolai wurde das Berlinische Gymnasium als höchste Berliner Bildungseinrichtung und als erste Landesschule der Mark Brandenburg gegründet. Es entwickelte sich zur bürgerlichen Berliner Bildungsanstalt ersten Ranges. Im Mai 1767 wurde das Berlinische Gymnasium mit dem Cöllnischen Gymnasium vereint und nunmehr gemeinsam als Berlinisches Gymnasium zum Grauen Kloster bis 1824 fortgeführt. Um 1770 ließ der damalige Rektor Anton Friedrich Büsching links neben der Franziskaner-Klosterkirche das

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158964840

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