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Explorer-Programm

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Rossi X-ray Timing Explorer, Wilkinson Microwave Anisotropy Probe, Liste der Explorer-Missionen, ISEE/ICE-Programm, THEMIS, Explorer 33, Wide-Field Infrared Survey Explorer, Explorer 1, Air Density Explorer, ISEE-3/ICE,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Rossi X-ray Timing Explorer, Wilkinson Microwave Anisotropy Probe, Liste der Explorer-Missionen, ISEE/ICE-Programm, THEMIS, Explorer 33, Wide-Field Infrared Survey Explorer, Explorer 1, Air Density Explorer, ISEE-3/ICE, Swift, Interstellar Boundary Explorer, Imager for Magnetopause-to-Aurora Global Exploration, Nuclear Spectroscopic Telescope Array, Radio Astronomy Explorer, International Ultraviolet Explorer, S-55, Aeronomy of Ice in the Mesosphere, Explorer 8, GEOS, Energetic Particles Explorer, COBE, Galaxy Evolution Explorer, Advanced Composition Explorer, Uhuru, Reuven Ramaty High Energy Solar Spectroscopic Imager, Transition Region And Coronal Explorer, Extreme Ultraviolet Explorer, Explorer 18, Explorer 11, Explorer 17, Submillimeter Wave Astronomy Satellite, High Energy Transient Explorer, Far Ultraviolet Spectroscopic Explorer, CHIPSat, Explorer 20, Wide Field Infrared Explorer, Explorer 6, Magsat, Small Astronomy Satellite 3, Small Astronomy Satellite 2, Explorer 35. Auszug: Die Liste der Explorer-Missionen führt chronologisch geordnet alle Satelliten auf, die im Explorer-Programm der NASA realisiert wurden. Dabei werden auch die Satelliten genannt, die aufgrund des Versagens der Trägerrakete keine Umlaufbahn erreicht haben. Nicht enthalten sind Missionen, die vor dem Start gestrichen wurden oder aus dem Explorer-Programm in ein anderes Satellitenprogramm überführt wurden. Bislang wurden 101 Explorer-Satelliten gestartet, davon 90 erfolgreich. Vier weitere Missionen sind in den nächsten Jahren geplant (Stand: 14. Dezember 2009) (Stand: 14. Dezember 2009) Bislang wurden die Explorer-Satelliten von fünf verschiedenen Startgeländen ins All geschossen: ISEE (International Sun Earth Explorer) war ein Raumfahrtprojekt der NASA und ESA (ursprünglich ESRO) zur Erforschung des Sonnenwindes und seiner Wechselwirkung mit der äußeren Magnetosphäre der Erde. Es bestand aus zwei 1977 gestarteten Satelliten (ISEE 1, 2) auf sehr elliptischen Umlaufbahnen und einer 1978 gestarteten Raumsonde (ISEE 3), die den Lagrange-Punkt L1 umkreiste. 1982, nach dem Ende der geplanten Missionszeit von 3 Jahren, wurde ISEE 3 unter dem Namen ICE (International Comentary Explorer) zu den Kometen Giacobini-Zinner und Halley geschickt. ISEE 1 und 2 führten dagegen ihre Messungen in der Erdumlaufbahn fort, bis sie 1987 verglühten. Obwohl ISEE 1 und 3 in den USA und ISEE 2 im Auftrag der ESA gebaut wurden, hatten alle drei Raumflugkörper wissenschaftliche Experimente aus den USA und den damaligen ESA-Mitgliedsstaaten an Bord. ISEE 1 im WeltraumISEE 1 wurde unter dem Projektnamen ISEE A vom Goddard Space flight Center der NASA gebaut. ISEE 1 basierte (wie ISEE 3) auf den Explorer 43, 47 und 50 Satelliten. ISEE 1 war ein Satellit in Form eines 16 seitigen Prisma. Der Satellitenkörper hatte 1,73 m Durchmesser und war 1,61 m hoch. Der obere und untere Teil des Mantels von ISEE 1 war mit Solarzellen belegt. Am mittleren Bereich waren vier ausklappbare Ausleger befestigt, di

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158965298

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