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Fahrradtourismus

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Radwanderweg, Touristischer Radweg (Bremen), Trekkingrad, Radverkehr in Bremen, New Zealand Cycle Trail, Reiserad, Vom Teufelsmoor zum Wattenmeer, Nordseeküsten-Radweg, Weserradweg, Radwanderkarte, D-Route, Elbe-Weser-Radweg,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Radwanderweg, Touristischer Radweg (Bremen), Trekkingrad, Radverkehr in Bremen, New Zealand Cycle Trail, Reiserad, Vom Teufelsmoor zum Wattenmeer, Nordseeküsten-Radweg, Weserradweg, Radwanderkarte, D-Route, Elbe-Weser-Radweg, Lowrider, Bikepark Winterberg, RAVeL-Netz, Mountainbikeregion Solling-Vogler, Geestweg, Brückenradweg, Radfernweg Hamburg-Bremen, Radwandern, Heinz Stücke, Dachgeber, Mountainbikepark Pfälzerwald, Wümme-Radweg, Utvandrarnas väg, Nationaler Radverkehrsplan, Radfahrerkirche, Autofreies Lautertal, Fahrradstadt. Auszug: In Bremen hat der Radverkehr einen Anteil von über 26,5% aller zurückgelegten Wege und liegt damit höher als in jeder anderen deutschen Großstadt über 500.000 Einwohner. Bremen wird daher oft als "Fahrradstadt" bezeichnet. Zum Radverkehrsnetz der Stadt Bremen gehören über 560 Kilometer straßenbegleitende Radwege sehr unterschiedlicher Qualität. Darüber hinaus führen viele Kilometer straßenunabhängiger Radwege durch Parks, Grünzüge und auf den Deichen. Die Straßen im Blockland dürfen mit dem Auto nur von Anliegern befahren werden und dienen vor allem dem Freizeitverkehr mit dem Fahrrad. In den ausgedehnten Tempo-30-Zonen wurden fast alle Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet, jedoch gibt es in den älteren Stadtteilen noch viel Kopfsteinpflaster. 2008/09 wurden 400 Kilometer Hauptrouten ausgeschildert. In der Innenstadt stehen über 2.500 Stellplätze für Fahrräder zur Verfügung, darunter die ADFC - Radstationen am Hauptbahnhof Bremen und am Bahnhof in Vegesack. Mehrere Radfernwege führen durch Bremen, großenteils auf straßenunabhängigen Wegen geleitet. Beispiel der Beschilderungen von Radwegen in Bremen Begünstigt durch die steigungsfreie Topografie wurde das Fahrrad in Bremen schon früh beliebt und damit quantitativ bedeutend. Die Gründe für den Bau von Radwegen haben sich mit der Zeit gewandelt: Um 1900 war das Fahrrad im Stadtverkehr das Fahrzeug mit den höchsten Fahrgeschwindigkeiten. Die Fahrbahnen fast aller Straßen bestanden aus Kopfsteinpflaster. Die ersten Radwege in Bremen waren Streifen aus besseren Pflastersteinen in Straßenmitte. Erste Radwege am Straßenrand wurden in Bremen schon 1897 angelegt, z.B. an der Parkallee, Hollerallee und am Osterdeich. Mit der Zeit wurde das Fahrrad Massenverkehrsmittel, auch einige Straßen, auf denen die Arbeiter zu ihren Arbeitsplätzen im Hafenbereich fuhren bekamen Radwege. Mit Zunahme und Beschleunigung des Autoverkehrs wollte man die Fahrbahnen von Radfahrern frei halten. Mit der ersten Straßenverkehrsordnung von 193

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2013
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158966202

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