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Färberpflanze

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Granatapfel, Färberkrapp, Rainfarn, Indigopflanze, Färberwaid, Kermesbeeren, Färberdistel, Färber-Wau, Färber-Eiche, Blutbeere, Färber-Ginster, Amerikanische Kermesbeere, Indigolupine, Färberkamille, Perückenstrauch,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Granatapfel, Färberkrapp, Rainfarn, Indigopflanze, Färberwaid, Kermesbeeren, Färberdistel, Färber-Wau, Färber-Eiche, Blutbeere, Färber-Ginster, Amerikanische Kermesbeere, Indigolupine, Färberkamille, Perückenstrauch, Gardenie, Annattostrauch, Jenipapo, Färber-Scharte, Färbermaulbeerbaum, Färber-Meier. Auszug: Der Granatapfel oder Grenadine (Punica granatum) ist eine Pflanzenart, die heute bei weiter Fassung der Familie der Weiderichgewächse (Lythraceae) zugerechnet wird. Die aus zwei Arten bestehende Gattung Punica bildet alleine die Unterfamilie Punicoideae , manche Autoren führen sie auch noch als eigene monotypische Familie Punicaceae . Ihre rote Frucht wird als Obst gegessen. Die Heimat des Granatapfels liegt in West- bis Mittelasien; heute wird er unter anderem im Mittelmeerraum angebaut. Die Bezeichnung des Granatapfels ist in vielen Sprachen auf das lateinische Wort für Kerne oder Körner, granae, bzw auf deren große Zahl (lat. granatus = körnig, kernreich) zurückzuführen. Den lateinischen Namen Punica bekam er im Römischen Reich, da die Phönizier (auch Punier genannt) diese Pflanze, zum Teil aus religiösen Gründen, verbreiteten. Das Verbreitungsgebiet des Granatapfels liegt im westlichen bis mittleren Asien; die Heimat des Baumes erstreckt sich von der Türkei über den Kaukasus (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Dagestan) sowie Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan östlich bis nach Iran, Afghanistan und Pakistan. Im Mittelmeerraum und im Nahen Osten, beispielsweise im Iran, in Armenien, Ägypten, Spanien, Marokko, Tunesien, Syrien, Palästina, Israel und in Anatolien, wird der Granatapfel seit Jahrhunderten kultiviert (siehe auch Gartenkunst). In Indien wird der Granatapfel auch als Gewürz angebaut. Aber auch in Fernost-Asien tritt der Granatapfel auf. In Indonesien ist er bekannt als delima. Einige Selektionen des Granatapfels können auch in wintermilden Regionen Mitteleuropas ausgepflanzt werden. Ein Strauch blüht jährlich zum Beispiel im Vorgarten des Museums für Kunstgewerbe in Budapest. Im Zuge des spanischen Kolonialismus gelangte der Granatapfel auch in die Karibik und nach Lateinamerika. Der Granatapfel wächst als sommergrüner kleiner Baum und wird oft als Strauch kultiviert; er erreicht Wuchshöhen bis zu fünf Metern, wird bis zu drei Meter breit und ka

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158987801

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