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Faschismus

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 135. Kapitel: Francisco Franco, Jozef Tiso, Franquismus, Faschismustheorie, Estado Novo, Linksfaschismus, Mile Budak, Klerikalfaschismus, Islamfaschismus, Ustascha, Ion Antonescu, Oswald Mosley, Politische Religion, Antibolschewistische... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 135. Kapitel: Francisco Franco, Jozef Tiso, Franquismus, Faschismustheorie, Estado Novo, Linksfaschismus, Mile Budak, Klerikalfaschismus, Islamfaschismus, Ustascha, Ion Antonescu, Oswald Mosley, Politische Religion, Antibolschewistische Liga, Charles Willoughby, Unabhängiger Staat Kroatien, Christian Riechers, Miklós Horthy, Palingenese, New Guard, Frontenbewegung, Amerikadeutscher Bund, Schlacht in der Cable Street, Gábor Kemény, Hendrik de Man, Arnold Leese, Ante Pavelic, Ethniki Organosis Neoleas, Fasces, Konstantin Wladimirowitsch Rodsajewski, Károly Beregfy, Henry Hamilton Beamish, Anthony Ludovici, Ferenc Szálasi, Unabhängiger Staat Montenegro, Hubert Lagardelle, Feuerkreuz für Frontkämpfer, Anastassi Andrejewitsch Wonsjazki, Mihai Antonescu, Maffeo Pantaleoni, Kryptofaschismus, Eiserner Wolf, Gesellschaft zum Studium des Faschismus, Gábor Vajna, Erinnerungsmedaille an die Befreiung Oberungarns, Levente Ehrenabzeichen, Landesverteidigungskreuz, Rexismus, Rafael Boban, Präfaschismus, Lajos Polgár, Faschistoid, Frontenfrühling, Brasilianischer Integralismus, Faschismus in den Niederlanden, Bund der Bulgarischen Nationalen Legionen, Bloco Ibérico. Auszug: Als Franquismus (span. franquismo , dt. auch Franco-Regime und Franco-Diktatur, andere Schreibweise: Frankismus) wird das System und die ideologische Untermauerung der Diktatur Francisco Francos in Spanien von 1936/1939 bis zu den ersten freien Wahlen 1977 bezeichnet. Spanische Flagge zur Zeit des Franco-Regimes in der Version von 1945 bis 1977Die Herrschaftsform bzw. das System des Franquismus gilt als ausgesprochen personalistisch; d.h. sie war in größerem Maße durch die Person des Diktators als durch eine bestimmte Ideologie geprägt. Der als wenig charismatisch geltende Franco verstand es, sich seine fast unumschränkte Macht bis zu seinem Tod im Jahr 1975 zu erhalten. In Spanien gab es während seines Regimes keine kodifizierte Verfassung, sondern nur eine geringe Anzahl von ihm erlassener Grundgesetze mit Verfassungsrang. Franco hielt unter anderem dadurch die Zügel in der Hand, dass er alle wichtigen politischen Ämter, bis hin zur Provinzebene, auf der Basis persönlicher Vertrauensverhältnisse besetzte. Zudem hielt er diejenigen Institutionen, denen er Machtbefugnisse übertragen hatte oder die er nicht ignorieren konnte - unter anderem die Staatspartei Movimiento Nacional, die katholische Kirche und das Militär - dadurch unter Kontrolle, dass er sie fortwährend gegeneinander ausspielte. Seine Legitimation leitete der Franquismus aus der Sicht seiner Eliten im Wesentlichen aus dem militärischen Sieg im Spanischen Bürgerkrieg ab, der nicht nur als Sieg der eigenen Weltanschauung, sondern darüber hinaus als Verteidigung der spanischen und europäischen Zivilisation und Kultur verstanden wurde. Da der Katholizismus als integrierender Bestandteil der spanischen Kultur betrachtet wurde, kam es zu einer engen Zusammenarbeit von Kirche und Staat im Rahmen des sogenannten nacional-catolicismo (Nationalkatholizismus). Der Franco-Staat war während der 39 Jahre seiner Existenz in wirtschaftlicher und außenpolitischer, in geringerem Maße auch in innenpolitischer Hinsicht, bed

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158967179

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