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Fehde

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Isenberger Wirren, Mordnacht von Zürich, Kronberger Fehde, Zerstörung von Rapperswil, Babenberger Fehde, Bundesherrenfehde, Padberger Fehde, Regensberger Fehde, Fränkischer Krieg, Hildesheimer Stiftsfehde, Große Dortmunder... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Isenberger Wirren, Mordnacht von Zürich, Kronberger Fehde, Zerstörung von Rapperswil, Babenberger Fehde, Bundesherrenfehde, Padberger Fehde, Regensberger Fehde, Fränkischer Krieg, Hildesheimer Stiftsfehde, Große Dortmunder Fehde, Mainzer Stiftsfehde, Sächsische Fehde, Kölner Stiftsfehde, Soester Fehde, Geldrische Fehde, Dohnaische Fehde, Tübinger Fehde, Schlacht von Jedesheim, Hatfield-McCoy-Fehde, Landfrieden, Oppelner Fehde, Burgfrieden, Hessen-Paderbornische Fehde, Schamserfehde, Ittingersturm, Rostocker Domfehde, Eversteiner Fehde, Saukrieg, Schweinfurter Fehde, Landenbergische Fehde, Wurzener Fehde, Letzte Fehde, Eltzer Fehde, Urfehde, Vorstreit, Grenzauer Fehde, Blutbad im Gehn, Fehdebrief, Fehdehandschuh, Kontrahent, Apage. Auszug: Die Isenberger Wirren waren eine Fehde im Zeitraum von 1232 und 1243 zwischen Dietrich von Altena-Isenberg und Adolf I. Graf von der Mark mit ihren jeweiligen Verbündeten. Dietrich versuchte dadurch die Rückgabe der isenbergischen Besitzungen zu erzwingen, die Graf Adolf nach der im November 1226 erfolgten Hinrichtung seines Cousins Friedrich Graf von Isenberg für den Mord an dem Kölner Erzbischof Engelbert I. Erzbischof von Köln, Graf von Berg an sich gebracht hatte. Beide Seiten erzielten militärische Erfolge, die letztlich aber in eine Pattsituation mündeten. Der Streit wurde deshalb im Verhandlungswege beigelegt. 1243 schlossen die Kriegsparteien einen Vergleich, der Dietrich die Herrschaft über die kleine Grafschaft Limburg sicherte und die isenbergischen Güter etwa hälftig unter den Kontrahenten aufteilte. Dies führte zu einer Festigung des märkischen Territorialbesitzes und zu einer dauerhaften Verbindung zwischen dem Hammer Raum und der Grafschaft Altena. Die Isenberger Wirren waren deshalb ein wichtiger Teilschritt zur Herausbildung der späteren Grafschaft Mark. Der Sieg über Heinrich den Löwen, Herzog von Sachsen und Bayern, im Jahre 1180, der mit königgleicher Macht über sein damaliges Stammesherzogtum Sachsen geherrscht hatte, führte zur Aufteilung Westfalens, wie sie in der Gelnhäuser Urkunde dargelegt ist. Der Erzbischof von Köln wurde in diesem Zuge zum Herzog von Westfalen erhoben. Er trat damit in direkte Konkurrenz zu den westfälischen Grafen, die ihrerseits versuchten, das entstandene Machtvakuum zu füllen und eigene Territorialstaaten zu errichten. Insbesondere Engelbert I. Erzbischof von Köln (1216-1225) schuf sich durch seine aggressive Territorialpolitik mächtige Feinde unter den westfälischen Grafen. Dieser Streit eskalierte, als Engelbert auf Weisung des Papstes versuchte, seinem Verwandten Friedrich von Isenberg die Vogteirechte über das Stift Essen zu entziehen, das einen wesentlichen Teil von Friedrichs Vermögen ausmachte. Friedrich wurde

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158968077

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