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Feldhockey-Weltmeisterschaft

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 111. Nicht dargestellt. Kapitel: Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 2010, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 2002, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 2006, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 2002, Feldhockey-Weltmeisterschaft... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 111. Nicht dargestellt. Kapitel: Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 2010, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 2002, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 2006, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 2002, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1978, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 2006, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1973, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1982, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1994, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1975, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1990, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1986, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1998, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1971, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1976, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1974, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1978, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1998, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 2010, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1994, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1983, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1981, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1990, Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1986. Auszug: Die 12. Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren wurde vom 28. Februar bis zum 13. März 2010 im Dhyan Chand National Stadium in Neu-Delhi ausgetragen. Das nach Dhyan Chand benannte Stadion bietet 20.000 Zuschauern Platz. Der offizielle Name des Turniers lautete BDO Hockey World Cup Men 2010. Es traten zwölf Nationalmannschaften in zunächst zwei Gruppen und danach in Platzierungsspielen gegeneinander an. Insgesamt wurden 38 Länderspiele absolviert. Weltmeister wurde Australien durch einen 2:1 Finalsieg über Deutschland. Es waren die fünf amtierenden Kontinentalmeister teilnahmeberechtigt. Außerdem waren der Vize-Europameister, Deutschland, sowie der EM-Dritte (Niederlande), der EM-Vierte (Spanien) und der Gastgeber, Indien, direkt qualifiziert. Die übrigen drei Starterplätze wurden durch drei Qualifikationsturniere vergeben, welche 2009 stattfanden. Dabei qualifizierten sich Pakistan, Neuseeland und Argentinien für das Turnier. Das Turnier fand vom 31. Oktober bis zum 8. November 2009 in der französischen Stadt Lille statt. Turnierfavorit und Rekordweltmeister Pakistan setzte sich im Endspiel gegen Japan durch und qualifizierte sich für das Endrundenturnier. Endspiel Pakistan - Japan 3:1 (2:1) Das Turnier fand vom 14. November bis zum 22. November 2009 in der argentinischen Stadt Quilmes statt. Gastgeber Argentinien setzte sich im Endspiel gegen das in der Weltrangliste um einen Platz besser platzierte Belgien durch und qualifizierte sich für das Endrundenturnier. Endspiel Argentinien - Belgien 4:3 (0:2) Das Turnier fand vom 7. November bis zum 15. November 2009 in der neuseeländischen Stadt Invercargill statt. Gastgeber Neuseeland setzte sich als Welranglistenachter topgesetzt im Endspiel gegen Malaysia durch und qualifizierte sich für das Endrundenturnier. Endspiel Neuseeland - Malaysia 2:1 (0:1) TeilnehmerstaatenDeutschland, die Niederlande, Indien, Pakistan und Spanien konnten sich bisher für jede Weltmeisterschaft qualifizieren. England, Argentinien und Australie

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 228 x 154 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158968268

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