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Feste und Brauchtum (Islam)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Ramadan, Qubba, Schächten, Hand der Fatima, Jalsa Salana, Aschura, Islamische Festtage, Islamisches Opferfest, Schiitische Passionsspiele, Fest des Fastenbrechens, Totengebet, Hari Raya Aidilfitri, Mawlid an-Nabi,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Ramadan, Qubba, Schächten, Hand der Fatima, Jalsa Salana, Aschura, Islamische Festtage, Islamisches Opferfest, Schiitische Passionsspiele, Fest des Fastenbrechens, Totengebet, Hari Raya Aidilfitri, Mawlid an-Nabi, Bayram, Mahyâ, Henna-Nacht, Al-Arba'un, Tekiyeh, Brautgabe, Tatbir. Auszug: Qubba, auch Kubba, Kubbe, (arabisch ¿ ¿ ,Kuppel', Plural: qibab, qubab) ist ein islamisches Grabmal, das von einer Kuppel überdacht wird. Qubba bezeichnet sowohl ein architektonisch herausragendes Mausoleum einer bedeutenden Persönlichkeit, als auch unabhängig vom gestalterischen Anspruch einen Grabbau oder eine Kultstätte an einem Ort, der mit dem Leben eines islamischen Heiligen (Wali) oder verehrten Scheichs in Verbindung steht. Das in dem Bauwerk befindliche Grab oder Scheingrab (Kenotaph) ist im zweiten Fall ein Pilgerziel, von dem in der Vorstellung der Besucher Baraka (Segenskraft) ausgeht. Die Form des Kuppeldaches über der Grabstätte ist keine islamische Entwicklung und findet sich auch an islamischen Bauwerken, die eine andere Funktion haben. Der symbolische Gehalt einer überkuppelten Grabstätte geht auf bestimmte vorislamische Kultzelte zurück. Die Bezeichnungen für islamische Grabbauten werden nicht streng auseinandergehalten. Qubba, also "Kuppel", wurde von der speziellen architektonischen Form in einem weiteren Sinn auf alle Verehrungsstätten übertragen, die allgemein maShad, Bezeugungs- oder Erinnerungsstätte, genannt werden. MaShad ist im einfachsten Fall eine Steinsetzung, an der ein Gläubiger ein Gebet gesprochen hat. Das errichtete Bauwerk verweist auf den legendären Rastplatz eines Heiligen. Mazar (Pl. mazarat) heißt wörtlich "besuchter Platz" und gilt ebenfalls allgemein für einen Pilgerort. Die tatsächlichen Grabstätten können mit dem arabischen Begriff turba (türkisch türbe) abgegrenzt werden; im persischen Raum heißen Mausoleen mit konischen Dachaufbauten persisch gunbad und Heiligengräber imam-zade. Die Kultstätten von Sufi-Heiligen werden auch maqam (Pl. maqamat) genannt. Mehrere dieser maqamat ("Plätze") können den gleichen Namen tragen und zur Verehrung desselben Heiligen dienen. Gelegentlich werden die regionalen arabischen Ehrentitel der Heiligen auf das ihnen gewidmete Bauwerk übertragen, also zum Beispiel marbu¿ im Maghreb und nabi im

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 250 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158970476

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