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Festung

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Liste der Küstenbefestigungen, Fester Platz, Liste der Festungen, Brester Festung, Minenkrieg, Proviant-Magazin, Druckwellenversiegelung, Geschützbank, Abwurfdach, Mineur, Künette, Verhau, Festungsviereck, Wrights... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Liste der Küstenbefestigungen, Fester Platz, Liste der Festungen, Brester Festung, Minenkrieg, Proviant-Magazin, Druckwellenversiegelung, Geschützbank, Abwurfdach, Mineur, Künette, Verhau, Festungsviereck, Wrights Hill Fortress, Newhaven Fort, Pivot, Aufschlitz-Brandverfahren, Migdol, Titiconte. Auszug: Festung ist ein allgemeiner Oberbegriff für einen durch Wehranlagen stark befestigten Ort. Im engeren Sinne bezeichnet Festung in der Neuzeit eine eigenständige, militärische Wehranlage permanenter Bauart, die systematisch für die Verwendung von und den Schutz gegen Feuerwaffen eingerichtet ist. Festungen dieser Art wurden seit dem 15. Jahrhundert als Reaktion auf den Einsatz schwerer Pulvergeschütze erbaut und waren bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts üblich. Sie konnten der Grenz- oder Küstensicherung dienen, den Ausgangspunkt einer Offensive bilden und sich zurückziehende Heere aufnehmen. Darüber hinaus wurden manche Festungen als Verwaltungssitz, Gefängnis oder Aufbewahrungsort staatlicher Finanzreserven genutzt. Der Ursprung der Begriffe Festung, Befestigung und Feste findet sich im mittelhochdeutschen Adjektiv veste im Sinne von "beständig", "hart", "stark", das sich zu dem neuhochdeutschen fest entwickelte. Eine vergleichbare Wortherkunft ist bei der Fortifikation und dem Fort gegeben, die auf das lateinische für "fest", "kräftig", "stark" zurückgehen. Festung Marienberg in WürzburgGrundriss und Profil einer Festung richteten sich nach den Schusslinien der zur Verteidigung verwendeten Feuerwaffen, wodurch die weitgehende Vermeidung toter Winkel erreicht wurde. Sie setzte sich aus unterschiedlichen Werken zusammen, worunter einzelne Befestigungsanlagen wie Bastionen oder Wälle zu verstehen sind. Hinzu kamen Kasernen, Munitionslager, Zeughäuser und weitere Garnisonsgebäude. Eine Festung konnte zudem einen zivilen Bereich umfassen. Festungen wurden nach individuellen Befestigungssystemen erbaut, die als Manieren bezeichnet werden. Dabei handelte es sich in den meisten Fällen um spezifische Verwirklichungen des Bastionär-, Tenaillen- oder Polygonalsystems. Die sechs wichtigsten Manieren, anhand derer sich die fortifikatorischen Epochen des 16. bis 19. Jahrhunderts voneinander abgrenzen lassen, sind die alt- und neuitalienische, die alt- und neuniederländische und

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158970773

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