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Filtration

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Filter (Fluidtechnik), Schwebstofffilter, Luftfilter, Dieselrußpartikelfilter, Membrantechnik, Wasserfilter, Korngröße, Elektrofilter, Atemschutzfilter, Reinraum, Schlauchfilter, Bandfilter, Elektrofiltration, Getränkefiltration,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Filter (Fluidtechnik), Schwebstofffilter, Luftfilter, Dieselrußpartikelfilter, Membrantechnik, Wasserfilter, Korngröße, Elektrofilter, Atemschutzfilter, Reinraum, Schlauchfilter, Bandfilter, Elektrofiltration, Getränkefiltration, Filtertüte, Kabinenluftfilter, Sintermetallfilter, Aktivkohlefilter, Ultrafiltration, Ölfilter, Kiesfilter, SCRT, Kraftstofffilter, Oberflächenfilter, Mikrofiltration, Kaffeefilter, Cross-Flow-Filtration, Partikelfilterklassen, Nutsche, Ölbadluftfilter, Rechen, Treibgutrechen, Dead-End-Filtration, Filterpresse, Filterpapier, KSS-Filter, Wasseraufbereitungsanlage, Dunstabzugshaube, Fritte, Berkefeld-Filter, Nanofiltration, Außenfilter, Schichtenfiltration, Abgasfilter, Diafiltration, Anschwemmfilter, Kuchenfiltration, Filterkuchen, Siebfilter, Filterhilfsmittel, Fettfilter, Planktonnetz, Sperreffekt, Massefilter, Polizeifilter, Arizona Road Dust, Filteranlage, Teebeutelpapier, Echinus, Japanmatte, Beutelfilter, Plattenfilter, Airborne Molecular Contamination, Pores per inch. Auszug: Ein Dieselrußpartikelfilter ist eine Einrichtung zur Reduzierung der im Abgas von Dieselmotoren vorhandenen Partikel. Erste Experimente mit Abgasreinigungsanlagen fanden bereits während des Ersten Weltkrieges statt, allerdings nicht zum Zweck des Umweltschutzes, sondern zur Tarnung. Die ersten dieselangetriebenen Schiffe und U-Boote verrieten sich durch weithin sichtbare Rußfahnen. Dazu wurde in die Abgasanlage Aceton eingesprüht. Das entstehende Abgasgemisch wurde danach in den Verbrennungsprozess rückgeführt. Die Erfolge waren jedoch mäßig. Bei unter Tage oder in großen Hallen eingesetzten Dieselmotoren und -fahrzeugen sind Filter seit den 1970er Jahren üblich. Die Verwendung dieser auch für jeden Motor individuell erhältlichen Filter wird jedoch durch bürokratische Hürden außerhalb dieses Einsatzbereiches verhindert. Im PKW kam der Dieselpartikelfilter erstmals 1985 in der Mercedes-Benz S-Klasse (Baureihe W 126) zum Einsatz. Dieses ausschließlich für den amerikanischen Markt bestimmte Modell hatte jedoch ernsthafte Probleme mit der Dauerhaltbarkeit des Filters. Deshalb wurde die Produktion schon 1988 eingestellt. Nachdem führende Automobilhersteller auf die Einführung von Filtern jahrelang verzichtet hatten, kam der Durchbruch für die Technologie im Jahr 2000, als Peugeot den 607 serienmäßig mit einem Filter ausstattete. Hersteller des verkaufsfertigen Filters (frz. Abkürzung FAP für Filtre à particules) war neben der in Deutschland ansässigen Firma Tenneco der Zulieferer Faurecia, der sich mehrheitlich im Besitz des PSA-Konzerns befindet. Es handelte sich hierbei um einen Wandstromfilter mit additivunterstützter Regeneration. Die Filterelemente selbst bestehen aus Siliziumkarbid und werden von den Keramikfirmen Saint-Gobain, IBIDEN und NGK Insulators hergestellt. Die seit dem 1. Januar 2005 gültige Abgasnorm Euro 4 erfüllte der Peugeot 607 jedoch trotz Filter noch nicht. Die Grenzwerte der Euro-4-Norm bei Rußpartikeln wurden zwar um ein Vielfaches unterschritten

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 251 x 197 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158973439

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