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Finanzminister (Österreich)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Joseph Schumpeter, Karl-Heinz Grasser, Franz Vranitzky, Jakob Ahrer, Hannes Androsch, Maria Fekter, Josef Redlich, Eugen Böhm von Bawerk, Wilhelm Molterer, Josef Pröll, Ferdinand Lacina, Finanzminister der Republik... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Joseph Schumpeter, Karl-Heinz Grasser, Franz Vranitzky, Jakob Ahrer, Hannes Androsch, Maria Fekter, Josef Redlich, Eugen Böhm von Bawerk, Wilhelm Molterer, Josef Pröll, Ferdinand Lacina, Finanzminister der Republik Österreich, Viktor Klima, Johann Josef Mittelberger, Herbert Salcher, Alfred Gürtler, Reinhard Kamitz, Wolfgang Schmitz, Rudolf Edlinger, August Ségur-Cabanac, Emanuel Weidenhoffer, Franz Korinek, Stephan Koren, Ferdinand Grimm, Eugen Margarétha, Richard Reisch, Josef Kollmann, Viktor Kienböck, Ludwig Draxler, Andreas Staribacher, Rudolf Neumayer, Otto Juch, Georg Zimmermann, Eduard Heilingsetzer. Auszug: Karl-Heinz Grasser (* 2. Jänner 1969 in Klagenfurt) ist ein ehemaliger österreichischer Politiker. Er war von Februar 2000 bis Jänner 2007 österreichischer Finanzminister. Karl-Heinz Grasser bestand 1987 die AHS-Matura mit Auszeichnung und erlangte durch das folgende Studium der angewandten Betriebswirtschaftslehre 1992 an der Universität Klagenfurt den Magister-Grad. Seine Diplomarbeit trägt den Titel Die Klein-AG der Schweiz. 1992 schloss Grasser Bekanntschaft mit Jörg Haider, zu dessen politischem Umkreis er fortan gezählt wurde. Im selben Jahr wurde Grasser wissenschaftlicher Fachreferent für Tourismuspolitik und parlamentarischer Mitarbeiter im Parlamentsklub der FPÖ. 1993 erhielt Grasser die Positionen des Geschäftsführers der freiheitlichen Akademie und des gleichberechtigten Generalsekretärs der FPÖ. Von 1994 bis 1998 war er Landeshauptmann-Stellvertreter in der Kärntner Landesregierung unter Landeshauptmann Christof Zernatto (ÖVP). Im Jahr 1998 erfolgte ein Wechsel in die Privatwirtschaft zu Magna International, wo Grasser Vizepräsident für Human Resources and Public Relations war. In einer Pressekonferenz distanzierte sich Grasser von Haider. Im selben Jahr wurde seine erste Ehe geschieden. Ab 1999 war er zusätzlich Geschäftsführer der zur Magna-Gruppe gehörenden Sport Management International (SMI). Bis Ende 1999 war Grasser auch Vorstandsmitglied der Sir Karl Popper Foundation, in der er heute noch Mitglied ist. 2000-2003Im Jahr 1999 kehrte er als Kandidat der FPÖ in die Politik zurück. Nach der Nationalratswahl 1999 wurde eine ÖVP-FPÖ-Koalition gebildet. Grasser wurde als FPÖ-Finanzminister unter Bundeskanzler Schüssel angelobt. Im Herbst 2002 trat Grasser auf Grund des so genannten "Knittelfelder Putsches", bei dem sich die FPÖ-Parteitagsdelegierten (einschließlich Jörg Haider) gegen die Regierungsmitglieder der FPÖ wandten, als Finanzminister zurück - gleichzeitig mit der damaligen Vizekanzlerin und FPÖ-Bundesparteichefin Susanne Riess-Passer und dem

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158973903

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