• Nemecký jazyk

Flachdruck

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Drucktechnik, Offsetdruck, Lithografie, Reproduktionstechnik, Fotolithografie, Lichtdruck, Alois Senefelder, Umdruck, Photochromdruck, Offset-Lithografie, Ölfarbendruck, Farmerscher Abschwächer, Offset-Tiefdruck-Konversion.... Viac o knihe

Na objednávku, dodanie 2-4 týždne

13.52 €

bežná cena: 15.90 €

O knihe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Drucktechnik, Offsetdruck, Lithografie, Reproduktionstechnik, Fotolithografie, Lichtdruck, Alois Senefelder, Umdruck, Photochromdruck, Offset-Lithografie, Ölfarbendruck, Farmerscher Abschwächer, Offset-Tiefdruck-Konversion. Auszug: Die Lithografie oder Lithographie (von altgriech.: , lithos, "Stein", und , graphein, "schreiben") ist das älteste Flachdruckverfahren und gehörte im 19. Jahrhundert zu den am meisten angewendeten Drucktechniken für farbige Drucksachen. Mit Lithografie werden bezeichnet: Ein Lithograf ist jemand, der die Steinzeichnung, also die zu druckenden Texte und Bilder, auf einem Lithografiestein manuell und seitenverkehrt anfertigt. Der Steindruck basiert auf einer Erfindung von Alois Senefelder aus dem Jahr 1798. Es war im 19. Jahrhundert das einzige Druckverfahren, das größere Auflagen farbiger Drucksachen ermöglichte. Als Druckträger diente in Deutschland ein Kalkschieferstein, der in Solnhofen in Bayern gebrochen wurde. Bis um 1930 war der Steindruck eine sehr häufig verwendete Drucktechnik für verschiedene Drucksachen, wurde jedoch danach sukzessive vom Offsetdruck abgelöst und wird heute nur noch im künstlerischen Bereich eingesetzt. Für die heutige Massenproduktion von Drucksachen ist der Steindruck ungeeignet, da er im Vergleich zu anderen modernen Drucktechniken unwirtschaftlich ist. Heute werden laut DIN 16500 vier Hauptdruckverfahren unterschieden, nämlich der Hoch-, Tief, Durch- und Flachdruck. In jedem dieser Druckverfahren bezieht sich der Name auf das Verhältnis zwischen druckenden und nichtdruckenden Partien auf der Druckform. So liegen beim Hochdruck die druckenden Teile erhaben, während die nichtdruckenden Partien vertieft sind. Beim Tiefdruck ist es genau umgekehrt. Beim Durchdruck besteht die Druckform aus einer siebartigen Schablone, in der die druckenden Stellen farbdurchlässig, die nichtdruckenden dagegen undurchlässig sind. Beim Flachdruck schließlich liegen druckende und nichtdruckende Partien in einer Ebene. Das Prinzip basiert hier auf dem chemischen Gegensatz von Fett und Wasser. Während die druckenden Partien fettfreundlich sind, werden die nichtdruckenden Stellen mit einem Wasserfilm befeuchtet und stoßen die fettreiche Druckfarbe ab. Der Steind

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158974702

Generuje redakčný systém BUXUS CMS spoločnosti ui42.