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Fluxus

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 76. Kapitel: Wolf Vostell, Joseph Beuys, John Cage, Karlheinz Stockhausen, Dieter Reick, Yoko Ono, Something Else Press, Dieter Roth, Nam June Paik, Daniel Spoerri, I like America and America likes Me, George Maciunas, Dick Higgins,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 76. Kapitel: Wolf Vostell, Joseph Beuys, John Cage, Karlheinz Stockhausen, Dieter Reick, Yoko Ono, Something Else Press, Dieter Roth, Nam June Paik, Daniel Spoerri, I like America and America likes Me, George Maciunas, Dick Higgins, Eurasienstab, Genesis P-Orridge, Horst Gläsker, Mary Bauermeister, Robert Filliou, Allan Kaprow, Peter Brötzmann, Robin Page, Celtic+~, Emmett Williams, Ines Eck, Charlotte Moorman, Art's Birthday, Jonas Mekas, George Brecht, Tomas Schmit, La Monte Young, Arthur Køpcke, Ben Vautier, Henning Christiansen, Ausgabe, Gustav Metzger, Mimmo Jodice, Edition and Gallery Hundertmark, Al Hansen, Bengt af Klintberg, Follow Fluxus - Fluxus und die Folgen, Robert Watts, Joachim Pfeufer, Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir, Yoshi Wada, Alison Knowles, Ruud Janssen, Litsa Spathi, Wim T. Schippers. Auszug: Joseph Heinrich Beuys (* 12. Mai 1921 in Krefeld; + 23. Januar 1986 in Düsseldorf) war ein deutscher Aktionskünstler, Bildhauer, Zeichner, Kunsttheoretiker und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Beuys setzte sich in seinem umfangreichen Werk mit Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie und Anthroposophie auseinander. Dies führte zu seiner spezifischen Definition eines "erweiterten Kunstbegriffs" und zur Konzeption der Sozialen Plastik als Gesamtkunstwerk, in dem er Ende der 1970er Jahre ein kreatives Mitgestalten an der Gesellschaft und in der Politik forderte. Er gilt bis heute weltweit als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts und war ein "idealtypischer Gegenspieler" zu Andy Warhol. Joseph Beuys wurde als Sohn des Kaufmanns Josef Jakob Beuys (* 1888 in Geldern; + 1958 in Kleve) und dessen Frau Johanna Maria Margarete Beuys (geb. Hülsermann, * 1889 in Spellen; + 1974 ebenda) geboren. Der Vater, der einer Müller- und Mehlhändlerfamilie aus Geldern entstammte, war 1910 von Geldern nach Krefeld gezogen. Im Herbst 1921 siedelte die Familie nach Kleve über, wo sie bis 1931 wohnte. Von 1927 bis 1932 besuchte Joseph Beuys die Katholische Volksschule, anschließend das Staatliche Gymnasium Cleve, heute Freiherr-vom-Stein-Gymnasium. Er lernte Klavier- und Cellospielen; in der Schule zeigte er im Zeichenunterricht Talent. Außerhalb der Schulzeit besuchte er mehrmals das Atelier des in Kleve ansässigen flämischen Malers und Bildhauers Achilles Moortgat, der ihn mit dem Werk von Constantin Meunier und George Minne bekannt machte. Auch zeigte sich Beuys beeindruckt von den Werken Edvard Munchs, William Turners und Auguste Rodins. Die Interessen des Schülers, geweckt durch einen Lehrer, galten der nordischen Geschichte und Mythologie. Zudem entwickelte er ein naturwissenschaftlich-technisches Interesse und trug sich zeitweise mit dem Gedanken Kinderarzt zu werden. Während der in Kleve von den Nationalsozialisten organisierten Bücherverbrennung am 19.

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158983544

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