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Foraminiferen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Reticulomyxa filosa, Komokiacea, Globigerinida, Nummuliten, Stannomidae, Xenophyophoren, Astrorhiza limicola, Psamminida, Allogromiida, Rotaliida, Edaphoallogromia australica, Miliolida, Carterina, Miliammellus, Myxotheca,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Reticulomyxa filosa, Komokiacea, Globigerinida, Nummuliten, Stannomidae, Xenophyophoren, Astrorhiza limicola, Psamminida, Allogromiida, Rotaliida, Edaphoallogromia australica, Miliolida, Carterina, Miliammellus, Myxotheca, Phthanotrochus, Lagynidae, Astrorhizida, Nemogullmia, Buliminida, Astrorhizidae, Lituolida, Rzehakinidae, Allogromiidae, Ammolagena, Fusulinida, Remaneicidae, Radicula, Septotrochammina, Ammodiscidae, Pelosina, Astrorhizoides, Spirillinida, Textulariida, Trochamminida, Lagenida, Maylisoriidae, Robertinida, Involutinida. Auszug: Die einzelligen Foraminiferen (Foraminifera), selten auch Kammerlinge genannt, sind ein Taxon zumeist gehäusetragender Protisten aus der Gruppe der Rhizaria. Sie umfassen rund 10.000 rezente und 40.000 fossil bekannte Arten und stellen damit die bei weitem größte Gruppe der Rhizaria dar. Nur rund fünfzig Arten leben im Süßwasser, alle übrigen Foraminiferen bewohnen marine Lebensräume von den Küsten bis in die Tiefsee. Die Tiere besiedeln zumeist den Meeresboden (Benthos); ein kleiner Teil, die Globigerinida, lebt planktisch. Die Mehrheit aller Foraminiferen zeichnet sich durch ein Gehäuse aus. Die außerordentlich formenreiche Gruppe ist fossil seit dem Kambrium (vor rund 560 Millionen Jahren) nachgewiesen, Untersuchungen der molekularen Uhr verweisen jedoch auf ein deutlich höheres Alter von 690 bis 1150 Millionen Jahren . Foraminiferen dienen in der Paläontologie aufgrund ihrer gut fossil erhaltungsfähigen, oft gesteinsbildenden Schalen als Leitfossilien der Kreide, des Paläogen und des Neogen. Alle Arten der Foraminifera sind einzellige Lebewesen, die ein Alter von bis zu mehreren Monaten oder sogar einigen Jahren erreichen können . Die Mehrheit der lebenden Arten ist zwischen 200 und 500 Mikrometer groß, die kleinsten Vertreter messen nur bis zu 40 Mikrometer (Rotaliella roscoffensis) und die größten bis zu 12 (Cycloclypeus carpenteri) oder sogar 20 Zentimeter (Acervulina) . Fast alle Arten besitzen ein in der Regel vielkammeriges Gehäuse. Durch dessen üblicherweise feine Perforation treten fadenförmig dünne, untereinander vernetzte Scheinfüßchen aus. Die Gehäuse der Foraminiferen können sehr unterschiedlich gebaut sein, die Vielgestaltigkeit ihres Aufbaus dient als diagnostisches Merkmal zur Unterscheidung der Taxa. Relevant sind dabei zum einen das Material und zum anderen der zugrundeliegende Bauplan. Gehäuse von Großforaminiferen, vor Japan Anhand des Baustoffes ihrer Gehäuse lassen sich Foraminiferen in vier verschiedene Gruppen einteilen: Der bei weitem grö

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158984367

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