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Frauenmusikgeschichte

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 132. Nicht dargestellt. Kapitel: Janis Joplin, Billie Holiday, Clara Schumann, Ethel Smyth, Little Miss Cornshucks, Freia Hoffmann, Fanny Hensel, Sophie Drinker, Bessie Smith, Feminist Improvising Group, Jeanne Lee, United Women's... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 132. Nicht dargestellt. Kapitel: Janis Joplin, Billie Holiday, Clara Schumann, Ethel Smyth, Little Miss Cornshucks, Freia Hoffmann, Fanny Hensel, Sophie Drinker, Bessie Smith, Feminist Improvising Group, Jeanne Lee, United Women's Orchestra, Germaine Tailleferre, Komponistinnen gestern-heute, Leslie Gourse, International Sweethearts of Rhythm, Pauline Alderman, The March of Women, Efrat Alony. Auszug: Clara Josephine Schumann (* 13. September 1819 in Leipzig; + 20. Mai 1896 in Frankfurt am Main; geborene Wieck) war eine deutsche Pianistin und Komponistin und die Ehefrau Robert Schumanns. Clara Josephine Schumanns Vater Friedrich Wieck war studierter Theologe, der sich wegen seiner Leidenschaft für die Musik auf dem Klavier ausbilden ließ und zunächst eine Klavier-Fabrik und eine Leihanstalt für Musikalien gründete. Claras Mutter Marianne Tromlitz war eine konzertreife Sängerin und Pianistin. Der Geburt der - im Kindesalter verstorbenen - ersten Tochter Adelheid folgten Clara sowie die Brüder Alwin, Gustav und Viktor. Zum Zeitpunkt der Geburt Viktors (1824) waren die Eltern aber bereits getrennt. Friedrich Wieck heiratete später (1828) die zwanzig Jahre jüngere Clementine Fechner und hatte mit ihr eine Tochter (Marie), die ebenfalls später Klavierunterricht bei ihm bekam. Aus der mit Adolph Bargiel geschlossenen zweiten Ehe Marianne Wiecks ging der Sohn Woldemar Bargiel hervor, der später ein bedeutender Komponist wurde. Friedrich WieckFriedrich Wieck, der sich der Erziehung seiner Kinder verschrieben hatte, galt als autoritär und streng, aber nicht ungerecht. Sein ganzes Augenmerk galt Clara, bei der er wegen ihres musikalischen Talents die Absicht verfolgte, sie so rasch wie möglich als Wunderkind und Klaviervirtuosin bekannt zu machen. So nahm er sie nach wenigen Jahren aus der öffentlichen Grundschule und ließ sie privat unterrichten, damit die Konzentration auf das Erlernen und Perfektionieren des Klavierspiels nicht durch äußere Einflüsse beeinträchtigt würde. Schon für das des Schreibens noch nicht kundige Kleinkind führte er ein Tagebuch - es war geschrieben, als habe Clara selbst als Autorin sich zu Wort gemeldet, nämlich in der Ich-Form. Auch später beeinflusste er Claras Tagebuch-Eintragungen indirekt in der Weise, dass er es sich zum Lesen vorlegen ließ. Das erklärt Tagebucheinträge der erst Neunjährigen wie beispielsweise: Mein Vater, der längst schon

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 229 x 158 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158987702

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