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Friedhof in Rheinland-Pfalz

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Jüdischer Friedhof in Rheinland-Pfalz, Jüdische Friedhöfe in Trier, Petersberg, Hauptfriedhof Mainz, Hauptfriedhof Koblenz, Jüdischer Friedhof Busenberg, Judensand, Alter Friedhof Speyer, Ehrenfriedhof Kastel, Jüdischer... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Jüdischer Friedhof in Rheinland-Pfalz, Jüdische Friedhöfe in Trier, Petersberg, Hauptfriedhof Mainz, Hauptfriedhof Koblenz, Jüdischer Friedhof Busenberg, Judensand, Alter Friedhof Speyer, Ehrenfriedhof Kastel, Jüdischer Friedhof Hinzweiler, Heiliger Sand, Hauptfriedhof Ludwigshafen am Rhein, Neuer Friedhof, Jüdischer Friedhof Rheineck, Jüdischer Friedhof Bad Neuenahr, Dahner Ehrenfriedhof, Jüdischer Friedhof Sinzig, Jüdischer Friedhof Remagen, Hauptfriedhof Trier, Worms Cemetery, Jüdischer Friedhof Ahrweiler, Jüdischer Friedhof Dernau, Jüdischer Friedhof Bad Breisig, Jüdischer Friedhof Niederzissen, Jüdischer Friedhof Königsfeld, Jüdischer Friedhof Gelsdorf, Alter jüdischer Friedhof, Neuer jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Rodalben. Auszug: Von der Jüdischen Gemeinde in Trier wurden drei verschiedene Friedhöfe genutzt. Vom mittelalterlichen Friedhof sind nur wenige Grabsteine erhalten. Der Jüdische Friedhof in der Weidegasse wurde zwischen 1620 und 1650 angelegt und 1922 aufgrund der vollständigen Belegung geschlossen. Er liegt in Trier-Süd im Straßenspitz zwischen Gilbertstraße und Weidegasse. Es sind über 500 Grabsteine erhalten; zu den bedeutendsten Grabstätten zählen die von Mordechai Halevi ben Schmuel Postelberg (+ 24. Oktober 1804) und Abraham Mosche ben Heschel Lwow (+ 1788), des Großvaters und Urgroßvaters von Karl Marx. Nachdem der Friedhof nicht mehr erweitert werden konnte, wird von der jüdischen Gemeinde seit 1922 eine Abteilung im Trierer Hauptfriedhof genutzt. Viehmarktthermen, die Mauerreste des Kapuzinerklosters befinden sich links im HintergrundDer erste nachweisbare jüdische Friedhof lag östlich der Kirche Sankt Antonius auf einem Teil des heutigen Viehmarktes. Er befand sich dort bis zur Ausweisung der jüdischen Gemeinde im Jahr 1418. Im Historischen Lexikon der Siedlungs- und Flurnamen des Mosellandes ist die Jüdemerstraße als Judenmauerstraße aufgeführt (lateinisch juxta Jude mura). An dieser Judenmauer lag der alte Judenfriedhof. Die ehemalige Jüdemerstraße begann bei der heutigen Sparkasse Trier und erstreckte sich in Richtung Viehmarktthermen. In der Nähe stand das mittelalterliche Kapuzinerkloster, dessen freigelegte Mauern im Viehmarktthermen-Museum zu besichtigen sind. Im Landesmuseum Trier befinden sich Grabmäler und Fragmente von elf hebräischen Steininschriften aus dem Mittelalter, die zu zehn Grabsteinen gehörten. Fünf davon wurden 1903 bei Kanalarbeiten auf dem Viehmarkt geborgen. Einige Grabsteine mit hebräischen Inschriften wurden 1911 und 1912 bei Ausgrabungen an der Mauer der Jüdemerstraße gefunden, ein weiterer Stein wurde bei Straßenarbeiten als Abdeckung eines Kanals entdeckt. Ein Teil der erhaltenen Grabsteine war vermutlich in die spätere Klostermauer des Kapuz

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 257 x 192 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158990375

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