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Friedhof in Russland

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Friedhof in Moskau, Nowodewitschi-Friedhof, Nekropole an der Kremlmauer, Nowodewitschi-Kloster, Wolkowo-Friedhof, Kunzewoer Friedhof, Donskoi-Kloster, Friedhof Trojekurowo, Wagankowoer Friedhof, Wwedenskoje-Friedhof,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Friedhof in Moskau, Nowodewitschi-Friedhof, Nekropole an der Kremlmauer, Nowodewitschi-Kloster, Wolkowo-Friedhof, Kunzewoer Friedhof, Donskoi-Kloster, Friedhof Trojekurowo, Wagankowoer Friedhof, Wwedenskoje-Friedhof, Donskoi-Friedhof, Danilow-Friedhof, Alexander-Newski-Kloster, Preobraschenskoje-Friedhof, Friedhof Wostrjakowo, Rogoschskoje-Friedhof, Pferdefriedhof, Armenischer Friedhof Moskau, Piskarjowskoje-Gedenkfriedhof. Auszug: Der Nowodewitschi-Friedhof (russisch , zu Deutsch "Neujungfrauen-Friedhof") ist einer der bekanntesten Ehrenfriedhöfe in Russland. Er liegt am südwestlichen Ende des Zentralen Verwaltungsbezirks von Moskau am linken Ufer der Moskwa. Seinen Namen verdankt er dem zum UNESCO-Welterbe zählenden Nowodewitschi-Kloster, vor dessen Mauern er liegt. Das im Jahr 1524 auf Veranlassung des Zaren Wassili III. gegründete Neujungfrauenkloster besaß auf seinem Gebiet einen Kirchhof, der im Laufe der Zeit zu einem Begräbnisplatz der Oberschicht wurde. Zunächst wurde hauptsächlich der Moskauer Adel und Klerus hier beerdigt, später zunehmend auch Kaufleute, Professoren, Feldherren und Künstler. 1898 erhielt das Kloster zu Bestattungszwecken ein neues Gelände südlich der bisherigen Klostermauer und in den folgenden Jahren eine eigene Mauer. 1949 wurde der Friedhof erneut erweitert. Seit Sowjetzeiten ist der Nowodewitschi-Friedhof ein reiner Ehrenfriedhof, auf ihm werden also nur Ehrenbürger wie beispielsweise bedeutende Politiker, Künstler, Wissenschaftler oder Militärangehörige beerdigt. Wegen des überhandnehmenden Besucherstroms und beginnendem Vandalismus (der Kopf des Chruschtschow-Grabmals soll umgeworfen worden sein) hatte die Moskauer Verwaltung um 1980 angeordnet, nur noch Angehörigen den Zugang zum Friedhof zu gestatten. Die so ausgesperrten in- und ausländischen Besucher kritisierten die Schließung für die Allgemeinheit mit den Hinweisen, dass "... nun sogar noch nach dem Tode die Privilegien einiger Gruppierungen der Gesellschaft fortwirkten". Das führte dazu, dass es bald wieder Zutritt für jedermann gab, allerdings bei gekürzten Öffnungszeiten. Als Begräbnisplatz wird heute nur noch das Friedhofsgelände außerhalb der Klostermauern genutzt. Der alte Kirchhof auf dem Klosterareal (die sogenannte Nekropolis des Neujungfrauenklosters) ist bis heute erhalten geblieben, dort finden aber ausschließlich die Vorsteherinnen des Klosters ihre letzte Ruhe. Bei der Reaktivierung des Kl

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158990382

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