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Friedhofskirche

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Friedhofskapelle Chambon-sur-Lac, St. Laurentius, Ersheimer Kapelle, St. Johannes am Vorderanger, Beinhaus, St. Salvator, Pettit Memorial Chapel, Friedhofskapelle zu den Vierzehn Nothelfern, Erasmuskapelle, Johanniskirche,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Friedhofskapelle Chambon-sur-Lac, St. Laurentius, Ersheimer Kapelle, St. Johannes am Vorderanger, Beinhaus, St. Salvator, Pettit Memorial Chapel, Friedhofskapelle zu den Vierzehn Nothelfern, Erasmuskapelle, Johanniskirche, St.-Anna-Kapelle, St. Lorenz, Russisch-Orthodoxe Kapelle, Allerheiligenkirche am Kreuz, Friedhofskapelle Salbke, St. Crescens, St. Gertrud, St. Stephan, Mariä-Himmelfahrt-Kirche, Friedhofskapelle Pinkafeld, St. Severin, St. Anna-Kirche, Kapelle Semlow, Wolfgangskapelle, Friedhofskapelle Bebertal, Gottesackerkirche St. Maria, Friedhofskapelle Düsseldorf-Gerresheim, Bernharduskirche, Friedhofskirche Tirschenreuth. Auszug: Die Friedhofskapelle am nordöstlichen Rand der französischen Ortschaft Chambon-sur-Lac ist ein Zentralbau, dessen Ursprünge vermutlich aus dem 10. Jahrhundert stammen. Das Dorf liegt in der Region Auvergne im Département Puy-de-Dôme und etwa 35 km südwestlich der Großstadt Clermont-Ferrand am östlichen Rand der Monts Dore. Ihr Friedhof befindet sich am nordöstlichen Ortsrand, auf dem Hang jenseits der Durchgangsstraße, etwa 200 Meter entfernt von der Kirche des Dorfes. An seiner höchsten Stelle ragt die Rotunde der Friedhofskapelle auf, die nach der örtlichen Beschilderung auch Taufkapelle gewesen sein könnte. Es gibt nur wenige Quellen, die dieses kleine, kunsthistorisch aber anspruchsvolle Bauwerk, insbesondere seine historischen Daten behandeln. Vor den Römern siedelte in dieser Region der gallische (=keltische) Stamm der Arverner. Neben der keltischen Siedlung "Nemossos", im Altstadtgebiet des heutigen Clermont-Ferrand, ist vor allem die gallische Siedlung auf dem Plateauberg nahe Clermont bekannt, die später den Namen gergovia (frz. gergovie) trug. Nach dem Jahr 52 v. Chr. besetzten die Römer auch das Land der "averna civitas" und die nun gallorömische Stadt erhielt den Namen Nemetum, später Augustonemetum, und wurde eine der zahlreichen gut ausgebauten Zentren in der gallischen Provinz. Auf dem Puy-de-Dôme wurde aus einem keltischen Heiligtum ein römischer Mercurius-Tempel. Ab dem 3. bis ins 9. Jahrhundert hieß die Stadt Arvernis, in Erinnerung an ihre keltischen Vorfahren. Daraus wurde später der Name der Region Auvergne. Im 4. Jahrhundert wurde die gesamte Region christlich. Die Abgeschiedenheit Chambons und von Le Mont-Dore verhinderten, dass die Gegend in der Zeit der Völkerwanderung (4. bis 6. Jahrhundert) von den' 'Westgoten, Franken, Sarazenen und Wikingern überfallen wurde. Chambon-sur-Lac, Friedhofskapelle, örtliche Beschilderung Die wenigen Quellen sprechen von unterschiedlichen Nutzungen des Gebäudes, als Friedhofskapelle, Friedhofsrotunde (Rotonde

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158990054

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