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Fußball in Luxemburg

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Fußballschiedsrichter (Luxemburg), Fußballspieler (Luxemburg), Fußballstadion in Luxemburg, Fußballtrainer (Luxemburg), Luxemburgischer Fußballverein, CS Grevenmacher, Luxemburger Fußballpokal, Luxemburgische Fußballnationalmannschaft,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Fußballschiedsrichter (Luxemburg), Fußballspieler (Luxemburg), Fußballstadion in Luxemburg, Fußballtrainer (Luxemburg), Luxemburgischer Fußballverein, CS Grevenmacher, Luxemburger Fußballpokal, Luxemburgische Fußballnationalmannschaft, Fußballer des Jahres in Luxemburg, Nationaldivision 2010/11, Nationaldivision 2009/10, FC Avenir Beggen, U-17-Fußball-Europameisterschaft 2006, Antoine Kohn, U-18-Fußball-Europameisterschaft 1996, Racing FC Union Luxembourg, Luxemburgische Fußballnationalmannschaft der Frauen, Etzella Ettelbrück, Fédération Luxembourgeoise de Football, FC Differdange 03, Miralem Pjanic, F91 Dudelange, Luc Holtz, Ehrenpromotion, Jeunesse Esch, UN Käerjéng 97, Louis Pilot, FC Schifflange 95, Aris Bonneweg, François Konter, Stade Alphonse Theis, FC Progrès Niedercorn, Union Mertert-Wasserbillig, CS Fola Esch, FC Mamer 32, Victoria Rosport, Jeff Saibene, US Rumelange, FC Mondercange, Swift Hesperange, Stade Op Flohr, Alain Hamer, Sporting Club Steinfort, FC Olympique Eischen, FC Wiltz 71, CS Pétange, Guy Hellers, Stade Jos Nosbaum, FC Cebra, FC RM Hamm Benfica, FC Rodange 91, FC Jeunesse Canach, Stade Josy Barthel, Sporting Mertzig. Auszug: Der CS Grevenmacher ist ein luxemburgischer Fußballverein. Der Verein aus der an der Grenze zu Deutschland liegenden Stadt Grevenmacher wurde 2003 erstmals luxemburgischer Fußballmeister. Seine Heimspiele trägt der CSG im Op Flohr aus. Die Vereinsfarben sind Blau und Weiß. Der Verein wurde zwischen dem 14. August und dem 16. Oktober 1908 unter dem Namen Stade Mosellan gegründet. Ein Jahr später trat man der Fédération des Sociétés Luxembourgeoises des Sports Athlétiques (FSLSA) bei, dem damals zuständigen Verband für Fußball, Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren. Jedoch war das erste Bestehen von kurzer Dauer, denn bereits ein Jahr nach dem Beitritt wurde auf dem Platz des Vereins, einer umfunktionierten Wiese, ein Mast für eine Seilbahn errichtet, wodurch die Austragung von Spielen unmöglich wurde. Als dieser Mast kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges wieder entfernt wurde, wurde der Verein unter dem Namen Club Sportif neugegründet. Doch auch dieses Mal hatte der Verein nur kurz Bestand, da die Wiese mit Beginn des Weltkrieges zu einem Heereslager umfunktioniert wurde. Erst 1919 wurde das Fußballspiel in Grevenmacher wieder aufgenommen. Mit einem Sieg im Coupe des 10 Cantons im Jahre 1922 konnte der Verein seinen ersten Erfolg verbuchen, ehe 1924 abermals der Spielbetrieb eingestellt werden musste. Dieses Mal wurde das Spielfeld durch eine Industrieanlage eingeengt und dadurch unbrauchbar. 1930 konnte auf einem neuen Spielfeld im "Pietert" ein neuer Anlauf genommen werden. Der Verein startete in der 3. Division (4. Liga) und qualifizierte sich zwei Jahre später für 2. Division, die ab 1932 die neue vierte Ligenebene darstellte. Schon 1936 musste der Gang zurück in die 3. Division (mittlerweile 5. Liga) angetreten werden. Der Aufenthalt in der untersten Liga war allerdings nur von kurzer Dauer. 1938 stieg der Klub mit elf Siegen und einem Unentschieden aus zwölf Saisonspielen souverän wieder auf. Und in der darauf folgenden Saison spielte man auch in der 2. Divi

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158997596

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