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Fußballtrainer (Tschechien)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: FrantiSek Straka, Karel Brückner, Josef Masopust, Ivan HaSek senior, Petr Samec, Alois Grussmann, Karel Jarolím, Jirí Kotrba, Petr Ulicný, LuboS Kubík, Milan Mácala, Michal Bílek, DuSan Uhrin, DuSan Uhrin junior, Karel... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: FrantiSek Straka, Karel Brückner, Josef Masopust, Ivan HaSek senior, Petr Samec, Alois Grussmann, Karel Jarolím, Jirí Kotrba, Petr Ulicný, LuboS Kubík, Milan Mácala, Michal Bílek, DuSan Uhrin, DuSan Uhrin junior, Karel JaruSek, Roman Pivarník, Vlastimil Palicka, Jaroslav Hrebík, Oldrich Machala, Miroslav Beránek, FrantiSek Komnacký, Jirí Nemec, Josef Mazura, Vlastimil Petrzela, Zdenek scasný, FrantiSek Cipro, Verner Licka, Milan BokSa, FrantiSek Plass, Premysl Bicovský, Zdenek HruSka, Miroslav Soukup, Robert Zák, Daniel smejkal, Karel Krejcí, Václav Danek, Martin Hrídel, Petr Packert, Stanislav Levý, Karol DobiaS, Pavel TobiáS, LuboS Kozel, Jozef Chovanec, Petr Rada, Karel Vecera, Vladimír Borovicka, LeoS Kalvoda, Martin Pulpit, Vítezslav Lavicka, Jaroslav silhavý, Miroslav Koubek, Horst Siegl, Josef Csaplár, Jakub Dovalil, Boris Kocí, Josef PeSice, LuboS Urban, Jaroslav Netolicka, Pavel Hapal, Ladislav skorpil, Jirí PlíSek, AleS Jindra, BohuS Keler, Pavel Malura, Karel Stanner, Günter Bittengel, Erich Cviertna, Radoslav Látal, Pavel Hoftych, Jan Kmoch, Vladimír Táborský, Karel Kula, Martin Frýdek, Miroslav Kouril, FrantiSek Kopac, Rostislav Vojácek, Ivan Kopecký, Jirí FryS, Zdenek Psotka, Jirí Balcárek, Jan Stejskal, Ivo Viktor, Michal Zach, Pavel Chaloupka, FrantiSek Barát, Zbynek Busta, Vlastislav Marecek, Pavel Vrba, DuSan Fitzel. Auszug: FrantiSek Straka (* 28. Mai 1958 in Ceské Budejovice) ist ein ehemaliger tschechischer Fußballspieler und jetziger Fußballtrainer. Straka begann mit dem Fußballspielen im Alter von acht Jahren bei Dynamo Ceské Budejovice. Seinen Wehrdienst absolvierte er in Tachov, anschließend wechselte der Abwehrspieler zu Sparta Prag. Nach 223 Erstligaspielen für Sparta ging Straka 1988 in die Bundesrepublik Deutschland und schloss sich Borussia Mönchengladbach an. Für die Borussia bestritt der Verteidiger 81 Spiele, sein einziges Tor erzielte er am 28. Spieltag 1988/89 beim 2:0 gegen Bayer Uerdingen. Nach drei Jahren in Mönchengladbach wechselte der Tscheche im Sommer 1991 zu Hansa Rostock. Er bestritt 1991/92 alle 34 Saisonspiele, ohne allerdings ein Tor zu erzielen. Anschließend wurde Straka vom damaligen Zweitligisten Wuppertaler SV verpflichtet, mit dem er 1994 den Gang in die Regionalliga antrat. 1996 wechselte der damals schon 38-jähriger Straka zum SCB Preußen Köln in die Oberliga Nordrhein. Die Mannschaft stieg ab, nach der Verbandsligasaison 1997/98, in der Preußen Köln der Wiederaufstieg gelang, beendete Straka seine Karriere. Von 1983 bis 1990 spielte Straka 35 Mal für die tschechoslowakische Nationalmannschaft. Er nahm an der Weltmeisterschaft 1990 teil. Strakas erste Station als Trainer war von Juli 1999 bis November 2001 der Wuppertaler SV. In der Saison 1999/00 führte der Tscheche die Mannschaft zwar zur Meisterschaft in der Oberliga Nordrhein, der Aufstieg blieb dem Team jedoch verwehrt. In der Spielzeit 00/01 wurde der WSV Zweiter hinter den punktgleichen Amateuren von Bayer Leverkusen. Im Sommer 2002 kehrte Straka nach Tschechien zurück und übernahm den Posten des Co-Trainers beim FK Teplice. Nach nur einem Sieg aus fünf Spielen wurde Anfang September 2002 Cheftrainer FrantiSek Cipro entlassen und Straka übernahm die Mannschaft. Er führte sie vom vorletzten 15. auf den sechsten Platz. Anfang April 2004 wurde Straka von Sparta Prag als Nachfolger des entlassene

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158995509

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