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Gebäude in Linz

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Universität Linz, Turmbefestigung Linz, Khevenhüller Gymnasium Linz, Bischöfliches Gymnasium Petrinum, Stadtwerkstatt, Lentia 2000, Linzer Landhaus, Wissensturm, Landestheater Linz, Power Tower, Ars Electronica Center,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Universität Linz, Turmbefestigung Linz, Khevenhüller Gymnasium Linz, Bischöfliches Gymnasium Petrinum, Stadtwerkstatt, Lentia 2000, Linzer Landhaus, Wissensturm, Landestheater Linz, Power Tower, Ars Electronica Center, Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Linz, Ramsauerstraße, Nordico, Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz, Salzstadl, Bundesrealgymnasium Landwiedstraße, Bergschlössl, Lentos Kunstmuseum Linz, Linz Hauptbahnhof, Bahnhof Linz Urfahr, Kapu, Linzer Schloss, Georg-von-Peuerbach-Gymnasium, Terminal Tower, Handelsakademie Linz, Burschenschafterturm, Anton Bruckner Privatuniversität, Posthof, Pädagogische Hochschule der Diözese Linz, Hotel Schiff, Linz International School Auhof, Linzer Synagoge, Johannes-Kepler-Sternwarte Linz, Europagymnasium Auhof, Briefzentrum, Fernheizkraftwerk Linz-Mitte, Neues Rathaus, Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, Poschacher Villa, Volksküche, Altes Rathaus, Stifterhaus, Fischerhäusl, Brucknerhaus, Linzer Eissporthalle, Theater Phönix, Markthalle. Auszug: (Stand: WS 2009/10) Campuszentrum der JKU LinzDie Universität Linz (Langname: Johannes Kepler Universität Linz, kurz: JKU) ist mit über 16.700 Studenten die größte der vier Hochschulen in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz. Die Universität wurde am 8. Oktober 1966 als Hochschule für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften eröffnet und nahm zwei Tage später ihren Lehrbetrieb auf. Sie gehört damit zu den jüngsten Universitäten Österreichs. Am 1. Oktober 1975 wurde sie in Johannes Kepler Universität Linz umbenannt. Der Namenspate Johannes Kepler hatte in der Linzer Landschaftsschule zwischen 1612 und 1626 als "Mathematicus" gelehrt. Heute studieren 16.739 Studenten (Stand WS 2009/10) am Parkcampus im Nordosten der Stadt. Beinahe der gesamte Campus ist per WLAN an das Internet angeschlossen. Seit 1998 gibt es den elektronischen Studentenausweis KeplerCard, über den sehr viele Anwendungen (etwa Bibliotheksausweis, Parkkarte, Quick-Zahlungsfunktion oder Mensa-Studentenermäßigung) abgewickelt werden und der auch als amtlicher Lichtbildausweis zu verwenden ist. Beim 2005 durchgeführten Hochschul-Ranking wurde das Diplomstudium Wirtschaftsinformatik österreichweit als im Spitzenfeld liegend beurteilt. Die Geschichte der Linzer Hochschule reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Ab 1574 wird das Linzer Landhaus als Adeliche Landt-Schuele (auch Landschaftsschule) genutzt. An dieser Schule lehrte Johannes Kepler von 1612 bis 1626. Im Rahmen der Gegenreformation muss er 1626 die Stadt in Richtung Regensburg verlassen, da er sich weigert, zum katholischen Glauben zu wechseln. Nach der Schließung der Schule wird diese ab 1629 vom Jesuitenorden mit ihrer 1608 gegründeten Lateinschule vereinigt und weitergeführt. Das Studienangebot wird danach von philosophischen Studien auf juridische und theologische erweitert. Bereits 1669 war das Linzer Gymnasium um ein Lyzeum für höhere Studien erweitert worden. Dieses wurde 1777 in das k. k. academische Gymnasium (heute: Akademisches G

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159002848

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