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Generalvikar (Köln)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 101. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Anton Friedrich Baudri, Liste der Kölner Generalvikare, Norbert Feldhoff, Joseph Teusch, Johann Philipp Jakob von Horn-Goldschmidt, Peter Carl Aloys Kreutzwald, Johann Werner de Veyder, Joseph... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 101. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Anton Friedrich Baudri, Liste der Kölner Generalvikare, Norbert Feldhoff, Joseph Teusch, Johann Philipp Jakob von Horn-Goldschmidt, Peter Carl Aloys Kreutzwald, Johann Werner de Veyder, Joseph Heinrich Peter Vogt, Johann Jakob Iven, Otto Gereon von Gutmann zu Sobernheim, Friedrich Ludger Kleinheidt, Johann Arnold de Reux, Emmerich David, Dominik Schwaderlapp, Peter Nettekoven, Paul von Aussem, Johann Hüsgen, Anton Wormbs, Werner Marx, Georg Pauli-Stravius, Peter Gerwin von Franken-Siersdorf, Johann Andreas von Franken-Siersdorf, Bernhard von Hagen, Peter Gropper, Lambert van der Heggen, Hermann Jansen, Winnemar Gruters von Wachtendonk, Heinrich Laurenz Reck, Johannes Gelenius, Heinrich Vriese, Adam Grevenstein, Christian von Erpel, Johannes Erwini, Ulrich Kreidweiß, Johannes Pollart, Wilhelm von Wertheim, Alexander von Wyse, Hugo von Hervorst, Martin van Oedt, Heinrich Moinch, Johannes Thomae. Auszug: Johann Anton Friedrich Baudri (* 20. Februar 1804 in Elberfeld (heute zu Wuppertal); + 29. Juni 1893 in Köln) war Generalvikar des Erzbischofs von Köln und später Weihbischof in der Domstadt. Nach dem Besuch der Elementarschule und des Gymnasiums in Elberfeld, wo er 1821 das Abitur machte, studierte er an der Universität Bonn Theologie und besuchte im Anschluss daran das Priesterseminar in Köln. Am 26. April 1827 in Köln zum Priester geweiht, wurde er Kaplan in Mülheim an der Ruhr, 1829 Pfarrverwalter und dann Pfarrer zu Lennep. Seit 1834 als Pfarrer in Barmen tätig, wurde er hier 1839 zugleich Dechant und Schulinspektor der katholischen Schulen des Dekanates. Da er den verschiedenen übertragenen Aufgaben gerecht wurde, erfreute er sich sowohl in seinen Gemeinden wie seinen kirchlichen und staatlichen Vorgesetzten eines guten Rufes. Seine pastorale Klugheit und sein tolerantes Wesen kamen ihm in den Diasporaorten, denen seine seelsorgliche Tätigkeit galt, besonders zustatten. Dass Erzbischof Johannes von Geissel den als musterhaft geltenden, eben 39 Jahre alten Baudri 1843 ins Domkapitel berief, wird als sein "personalpolitisch glücklichster Griff" bezeichnet. Zunächst als Erzbischöflicher Sekretär und Canonicus a latere und seit dem 1. September 1846 als Generalvikar tätig, erbat Geissel 1849 die Berufung Baudris zum Weihbischof. Am 28. September 1849 zum Titularbischof von Arethusa und Weihbischof in Köln ernannt, erhielt er am 25. Februar 1850 durch Erzbischof Geissel in Köln die Bischofsweihe. Der Erzbischof hätte ihn gerne als Dompropst an der Spitze des Domkapitels gesehen, doch widersetzte sich der König von Preußen, dem die Besetzung der Propstei zustand, diesem Wunsch. Statt dessen erhielt er 1853 das Domdekanat, die zweite Dignität des Kapitels, deren Nomination dem Erzbischof zustand. Geissel hat das Ansehen Baudris systematisch gepflegt und ließ ihn 1848 als Berater an der Würzburger Bischofskonferenz teilnehmen, wo dieser über das staatliche Plazet refe

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 228 x 154 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159008390

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