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Geotechnik

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 68. Kapitel: Dehnungsmessstreifen, Permeabilität, Baugrund, Altlast, Untergrundspeicher, Drucksondierung, Geomathematik, Anker, Bodenvereisung, Automatisiertes Deformationsmonitoring, Baugrube, Bodenuntersuchung, Deutsche Gesellschaft... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 68. Kapitel: Dehnungsmessstreifen, Permeabilität, Baugrund, Altlast, Untergrundspeicher, Drucksondierung, Geomathematik, Anker, Bodenvereisung, Automatisiertes Deformationsmonitoring, Baugrube, Bodenuntersuchung, Deutsche Gesellschaft für Bodenmechanik, Locker-, Halbfest- und Festgestein, Intergeo, Setzung, Erdgasspeicher, Drainage, Verbruch, Geotextil, Festigkeit, Gleitkreisverfahren, Bewehrung, Rammsondierung, Schergesetz, Rankine Lecture, Scherfestigkeit, Partikelmesstechnik, Ingenieurgeologie, Trennfläche, Fundament, CMS-Elektrode, Grundbau-Taschenbuch, Erddruck, Deutsche Gesellschaft für Geotechnik, Sackung, Konsistenz, Terzaghi Lecture, Standard Penetration Test, Felsmutung, Schmidtsches Netz, Probebohrung, Geröll, RMR-Wert, Torflinse, Schurf, Kinematische-Elemente-Methode, Rahmenschergerät, Hydrosaat, Erdstatik, Frosttiefe, Druckfestigkeit, Gründigkeit, Frosteindringtiefe, Rutschhang, International Society for Soil Mechanics and Geotechnical Engineering, Terzaghi Award, Flächenmanagement, Feldübung, RQD-Wert, Gesteinsfestigkeit, Bergschadenkundliche Analyse, Mikroseismik, Hammerschlagseismik, Schutt, Schichtenverzeichnis, Kluftrose, Lugeon-Test, Kontraktanz, Scherparameter, Wiener Null, Felsmechanik, Baugrundtagung, Geogitter, Phicometer, Bodenvernagelung, Erdbaulaboratorium. Auszug: Dehnungsmessstreifen (Abk.: DMS, englisch: strain gauge) sind Messeinrichtungen zur Erfassung von dehnenden Verformungen. Sie ändern schon bei geringen Verformungen ihren elektrischen Widerstand und werden als Dehnungssensoren eingesetzt. Man klebt sie mit Spezialkleber auf Bauteile, die sich unter Belastung minimal verformen. Diese Verformung (Dehnung) führt dann zur Veränderung des Widerstands des DMS. Sie sind das Kernstück vieler Aufnehmertypen: Kraftaufnehmer, Waagen aller Größenordnungen, von Haushaltswaagen bis hin zu Kranwaagen, Druckaufnehmern oder auch Drehmomentaufnehmern. Verformungsmessungen (Experimentelle Beanspruchungsanalyse, Spannungsanalyse) auf vielen Werkstoffen können ebenfalls durch DMS-Messungen realisiert werden. Bei Messungen mit DMS werden vor allem Brückenschaltungen eingesetzt, hierzu zählen die Viertel-, Halb- und die Vollbrücke. DMS gibt es in Ausführungsformen als Draht-, Folien-, Halbleiter- oder Rosettendehnungsmessstreifen. Als Väter des DMS gelten Simmons und Ruge, die jedoch keinen Kontakt zueinander hatten und unabhängig voneinander arbeiteten. Aus heutiger Sicht hat Edward E. Simmons allerdings eher einen Kraftaufnehmer mit DMS-Prinzip erfunden, während Arthur C. Ruge, damals angestellt am Massachusetts Institute of Technology (MIT), den heute als DMS in der Spannungsanalyse verwendeten Sensortyp "DMS" erfunden hat. Das Prinzip des DMS wurde übrigens bereits 1856 von William Thomson, dem späteren Lord Kelvin beschrieben. Da Simmons bereits ein Patent eingereicht hatte, als Ruge 1940 mit seinem DMS auf den Markt wollte, wurde das Patent kurzerhand aufgekauft, um Patentstreitigkeiten zu vermeiden (Patenterteilung Simmons: August 1942, Patenterteilung Ruge: Juni 1944). Die ersten (Draht-)DMS trugen daher die Bezeichnung SR-4: Simmons, Ruge und 4 andere. Als Geburtsjahr des DMS gilt 1938, weil in dieses Jahr die Veröffentlichung von Simmons und die wesentlichen Arbeiten von Ruge fallen. Dehnungsmessstreifen werden eingesetzt, um Fo

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159014520

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