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Geschichte (Afghanistan)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Ghaznawiden, Geschichte Afghanistans, Buddha-Statuen von Bamiyan, Erster Anglo-Afghanischer Krieg, Schlacht von Ali Masjid, Ghuriden, Demokratische Republik Afghanistan, Schlacht von Maiwand, Arachosien, Gandhara,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Ghaznawiden, Geschichte Afghanistans, Buddha-Statuen von Bamiyan, Erster Anglo-Afghanischer Krieg, Schlacht von Ali Masjid, Ghuriden, Demokratische Republik Afghanistan, Schlacht von Maiwand, Arachosien, Gandhara, Loja Dschirga, Zunbil, Anglo-Afghanische Kriege, Zweiter Anglo-Afghanischer Krieg, Belagerung von Dschalalabad, Hizb-i Islami, Durrani-Reich, Königreich Afghanistan, Mir Mahmud Hotaki, Emirat Afghanistan, Kizilbasch, Airyanem Vaejah, Dschirga in Kabul 2010, Demokratische Volkspartei Afghanistans, Niedermayer-Hentig-Expedition, Alexandria am Kaukasus, Liste der Staatsoberhäupter Afghanistans, Mir Wais Hotak, Marjan, Durand-Linie, Hotaki-Dynastie, Dritte Schlacht von Panipat, Aschraf Khan, Schlacht von Gandamak, Khilji-Dynastie, Qaraunas, Pakhtunkhwa, Vertrag von Gandamak, Friede von Rawalpindi, Dritter Anglo-Afghanischer Krieg, AfPak, Maktab al-Chadamat, Nasir Bagh, Bala Hissar, Goldsmid-Linie, Peshawar Valley Field Force, Counterterrorism Pursuit Team, Nasten, Nezak, Afghanisches Museum Hamburg, Radio Scharia. Auszug: Die Ghaznawiden waren eine türkischstämmige, muslimische Dynastie, welche von ehemaligen Militärsklaven der Samaniden begründet wurde. Sie herrschte von 977 bis 1186 in den östlichen iranischen Ländern, wobei ihr Machtbereich zeitweise im Westen bis nach Dschibal und im Osten bis zum Oxus und nach Nordwestindien reichte. Die Stadt Ghazna in Chorasan, das heutige Ghazni in Afghanistan, war lange Zeit das Zentrum ihres Reiches. Die Ghaznawiden (persisch ¿¿ - Gaznaviyan; arabisch ¿¿ - al-Gaznawiyun) waren iranisierte Türken und stammen von karlukischen Sklaven ab, die besonders nach dem Sieg der Samaniden über die karlukischen Türken im Jahre 893 in großer Zahl zum Islam konvertierten und fortan als Militär- und Hofsklaven (ghulam) in deren Diensten standen. Der Name der Dynastie ist vom Namen der Stadt Ghazna abgeleitet. In historischen Quellen werden sie auch nach dem Dynastiegründer als "Al-e Sabuktekin" (persisch ¿¿) oder "Banu Sabuktekin" (arabisch ¿¿) bezeichnet. Die Herrschaft der streng sunnitischen Ghaznawiden hatte in vielerlei Hinsicht den Charakter einer Fortsetzung der samanidischen Herrschaft, denn die Ghaznawiden erbten die administrativen, politischen und kulturellen Traditionen ihrer Vorgänger und legten damit die Fundamente für einen persischen Staat in Nord-Indien. Dadurch hatten sie, trotz der kurzen Zeitspanne, einen weitreichenden Einfluss auf die Kultur und Geschichte der von ihnen beherrschten Gebiete. Das Minarett von Ghazna, erbaut von Bahram Schah im 12. Jh. Die Schlacht von Dandanaqan bei Merw 1040 Der Grundstein für die Reichsgründung wurde 962 durch den türkischen General Alp Tigin in der Region um Ghazna gelegt. Alp Tigin war ein ehemaliger Sklave im Dienste der Samaniden, der in der Thronfolgefrage gegen den Emir Man¿ur b. Nu¿ (961-976) intrigiert hatte und sich deswegen Ghazna jenseits des Hindukusch-Gebirges aneignete, um der Rache zu entkommen. Er konnte die Stadt 962 besetzen und verstarb im Jahr darauf. Ihm folgten weitere Sklaven-O

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159015923

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