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Geschichte des Jemen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 64. Kapitel: Sabäer, Vereinigte Arabische Republik, Judentum im Jemen, Jemenitische Architektur, Traditionelle Wirtschaftsformen, Proteste im Jemen 2011, Sultanat von Shihr und Mukalla, Der Brief in den Jemen, Qu¿aiti-Dynastie,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 64. Kapitel: Sabäer, Vereinigte Arabische Republik, Judentum im Jemen, Jemenitische Architektur, Traditionelle Wirtschaftsformen, Proteste im Jemen 2011, Sultanat von Shihr und Mukalla, Der Brief in den Jemen, Qu¿aiti-Dynastie, Liste der Herrscher von Saba, Königin von Saba, Himjar, Aden Protectorate Levies, Flutkatastrophe im Jemen 2008, Altsüdarabische Schrift, Qataban, Königreich Jemen, Jemenitische Arabische Republik, Volksdemokratische Republik Jemen, Zaiditen, Upper Yafa, Kathiri, Südjemenitischer Dinar, Operation Magic Carpet, Vereinigte Arabische Staaten, Rasuliden, Mahra, Abkommen von Dschidda, Südarabische Föderation, Schibam, Ausan, Hamdanidische Sultane, Muhammad al-Hasan al-Hamdani, Amir, Abraha, Rasulidische Rosette, Dschufiriden, Tahiriden, Zurayiden, Sulaihiden, Abkommen von Taif, Saudi-Jemenitischer Krieg, Ayyubiden, Richard Gordon Turnbull, Nadschahiden, Sulaymaniden, Yusuf Asar Yathar, Mahdiden, Al-Mukarram Ahmad, Nordjemen, United Nations Yemen Observation Mission, Resolution 243 des UN-Sicherheitsrates, Ziyadiden, Föderation der Arabischen Emirate des Südens, Protektorat von Südarabien, Fartak, Ghurfa. Auszug: Die Juden im Jemen haben eine jahrtausendelange Geschichte. Im Jahre 70 n. Chr., nach der Zerstörung des Herodianischen Tempels in Jerusalem begannen viele Juden in benachbarte Staaten des zum Imperium des römischen Reiches gehörenden Palästina auszuwandern. Bis zum Auftreten des Islam gehörten die Juden regelmäßig zur Oberschicht des Landes. Sie waren Kaufleute, im Dienste des Militärs oder als Minister tätig und vermittelten beachtliche Einflüsse auf die Kultur und Identität des Landes Jemen. Ihr Anteil an der Bevölkerung war erheblich. Während der islamischen Zeit veränderten sich die soziale und die rechtliche Stellung der Juden. Sie wurden zunehmend zurückgedrängt. Innerhalb ihres beschnittenen Rechtsspektrums konnten sie allerdings weiterhin bedeutende Beiträge zur islamischen Kultur des Mittelalters leisten, was für die Epoche der Isma¿iliya und der Mu¿tazila in ganz hervorragender Weise gilt. Im Zeitraum zwischen dem 9.-12. Jahrhundert hatten die Juden am Geistes- und Sozialleben einen hohen Anteil, als sie an philosophischen wie reformatorischen Fragen und Bewegungen teilhatten. Zwischen dem 17. Jahrhundert und der Auswanderung der meisten jemenitischen Juden im 20. Jahrhundert nach Israel lässt sich eine weitere Epoche des jüdischen Einflusses auf den Jemen verankern. In dieser Zeit verliehen sie als Kaufleute und Handwerker der Wirtschaft des Landes einen nachhaltigen Aufschwung. Bereits vor der Zeit der Zerstörung des Tempels in Jerusalem und der damit verbundenen Fluchtwelle lebten Juden in der altsüdarabischen Diaspora. Es ist nicht unumstritten, wann das jüdische Königtum in Südarabien Einzug hielt und wie viele Südaraber es gab, die zum Judentum übertraten. Es lässt sich lediglich feststellen, dass die jüdischen Gemeinden Südarabiens bezüglich ihrer Herkunft nicht homogen sind. Einheimische, also jüdische Jemeniten, gab es bereits seit langer Zeit. Einwanderer kamen hinzu aus den Gebieten Eretz Israel, Babylonien, Persien, Ägypten, Syrien sowie Spani

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159016807

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