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Geschichte (Togo)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Togoland, Wahl in Togo, Aschantireich, Funkstation Kamina, Deutsche Kolonie Togo, Küstenbahn Lome-Anecho, Geschichte Togos, Goldener Stuhl, Parlamentswahlen in Togo 2002, Alte Landungsbrücke, Präsidentschaftswahlen... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Togoland, Wahl in Togo, Aschantireich, Funkstation Kamina, Deutsche Kolonie Togo, Küstenbahn Lome-Anecho, Geschichte Togos, Goldener Stuhl, Parlamentswahlen in Togo 2002, Alte Landungsbrücke, Präsidentschaftswahlen in Togo 2010, Schienenverkehr in Togo, Togo im Ersten Weltkrieg, Erdbeben in Ghana und Togo 1906, Salaga-Gebiet, Bahnstrecke Lomé-Blitta, Funkstation Togblekovhe, Königreich Akwamu, Togoland Congress, Gottlob Krause, Bahnstrecke Lomé-Kpalime, Britisch-Togoland, Französisch-Togoland, Deutscher Togobund, Hans Gruner, Missahoe, Präsidentschaftswahlen in Togo 1998, Tschokossi, Gaston Thierry, Referendum in Britisch-Togoland 1956, Trokosi, Kotokoli. Auszug: Das westafrikanische Aschantireich (auch Asante genannt; auf Twi: Asanteman) bestand über 200 Jahre, von ca. 1680 bis 1896. Es erstreckte sich auf dem Höhepunkt seiner Macht über das gesamte Staatsgebiet der heutigen Republik Ghana mit Ausnahme eines schmalen Streifens ganz im Norden des Landes und einer kleinen, vom Aschantireich umschlossenen und nur kurzfristig beherrschten Enklave an der Südküste (dem Gebiet der Fantiföderation). Östlich und westlich umfasste es noch Teile der heutigen Nachbarrepubliken Togo und Elfenbeinküste. Aufgrund des großen Freiraums, den die Asantehene den inneren Strukturen der eroberten Gebiete ließen, wird das Aschantireich gelegentlich auch als "Aschantiföderation" bezeichnet. Das Aschanti-Reich entstand durch Zentralisierungsprozesse akansprachiger Völker. Vermutlich ab dem 13. Jahrhundert waren die Akan von Norden kommend in ihr heutiges Siedlungsgebiet in Zentralghana eingewandert. Diese Wanderungsbewegung verstärkte sich Ende des 15./ Anfang des 16. Jahrhunderts, als die Einfuhr gewisser (Feld-)Früchte wie Bananen, Hirse oder Kassava aus Südostasien bzw. Amerika eine intensivere Besiedelung der bis dahin kaum bevölkerten Regenwaldgebiete Zentralghanas ermöglichte. Die Akanvölker begannen sich in kleineren politischen Einheiten zu organisieren. Erste Königreiche der noch zersplitterten Akanvölker waren Bono, Banda und Akwamu. Auf dem Gebiet der Aschanti gab (und gibt) es bedeutende Goldvorkommen, die zu regen Handelsbeziehungen mit den mächtigen Reichen der Sahelzone führten. Zudem kreuzten sich hier die wichtigen Handelswege aus den großen Handelsstädten des Nordens (Timbuktu, Gao, Djenné und anderen) und des Westens (Kano, Sokoto und andere Städte im heutigen Nigeria) auf ihrer Route Richtung Küste. Außerdem versorgte die Goldküste ab ca. 1500 Europa mit Gold und lieferte im 16. Jahrhundert ungefähr ein Zehntel des gesamten Weltbedarfs. Allerdings gelangte nur ein Teil der Ertragsmengen der Goldproduktion in den Handel. Traditio

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2013
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159018887

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