• Nemecký jazyk

Glasgefäß

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Erlenmeyerkolben, Spätrömische Nuppengläser, Hohlglas, Weinglas, Trinkglas, Römer, Angster, Reagenzglas, Schaumweinglas, Petrischale, Becherglas, Dubbeglas, Karaffe, Stiefel, Unguentarium, Zwischengoldglas, Bierglas,... Viac o knihe

Na objednávku, dodanie 2-4 týždne

12.92 €

bežná cena: 15.20 €

O knihe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Erlenmeyerkolben, Spätrömische Nuppengläser, Hohlglas, Weinglas, Trinkglas, Römer, Angster, Reagenzglas, Schaumweinglas, Petrischale, Becherglas, Dubbeglas, Karaffe, Stiefel, Unguentarium, Zwischengoldglas, Bierglas, Krautstrunk, Fliegenglas, Cocktailglas, Uringlas, Berkemeyer, Pikkolo, Glasballon, Mainzer Stange, Flakon, Tumbler, Pilstulpe, Schröpfkopf, Geripptes, Ranftbecher, Rüsselbecher, Senfglas, Tümmler, Teeglas, Spitzkolben, Willybecher, Hurricaneglas. Auszug: Als Nuppengläser bezeichnet man gläserne Trinkgefäße, die mit aufgesetzten Glastropfen, den so genannten Nuppen, verziert sind. Dem heutigen Glassammler sind sie zumeist als Waldglas des 15. bis 17. Jahrhunderts sowie als Römer ab dem 17. Jahrhundert bekannt. Vorläufer waren bereits in der Spätantike in weiten Teilen des Römischen Reiches verbreitet. Zum spätrömischen Tafelgeschirr gehören Becher unterschiedlichster Form, deren Außenwand häufig mit geometrischen Mustern oder figürlichen Darstellungen verziert ist, welche in die Gefäßwand eingeschnitten wurden. Zu den Verzierungen gehören aber auch häufig bunte aufgeschmolzene Nuppen. Sie sind sowohl auf der Außenwand als auch in Gefäßinneren als erhabene Punkte fühlbar. Der Grund dafür ist, dass die Gefäßwand an jenen Stellen, an denen die Nuppen aufgeschmolzen wurden, leicht nach innen eingesenkt ist. Die Mehrzahl der im Römischen Reich verbreiteten Nuppengläser war mit einfarbig blauen Nuppen versehen; dies gilt insbesondere für das Oströmische Reich. In den drei weströmischen Provinzen Germania superior, Germania inferior sowie Gallia Belgica gab es aber auch zahlreiche Funde von Gläsern mit Nuppen in 2, 3 oder sogar 4 verschiedenen Farben (meist gelb, grün, braun, blau und rot), die häufig noch zusätzlich mit bunten Glasfäden verziert waren. Diese mehrfarbigen, harmonisch komponierten Nuppen- und Fadengläser, für die als Ursprungs- und Herstellungsort der Fundort angenommen wird, zählen zu den schönsten Gläsern der Spätantike. Römische Nuppengefäße lassen sich gliedern in Die Kantharos-Form ist eine seltene Form unter den Nuppen-Glasgefäßen. Kantharoi sind für gewöhnlich mit Schliffdekor versehen. Wenn sie Nuppen aufweisen, sind sie meist mit Zickzackfaden zwischen zwei horizontalen Fäden kombiniert (Beispiel 2). Ausnahmen sind bei Kantharoi Kompositionen von Nuppen und Spiralfäden (Beispiel 1), wie sie unter der Mündung oder am Hals vor allem bei spätrömischen Bechern und Krügen häufig vorkommen. Der Kantharos

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159027162

Generuje redakčný systém BUXUS CMS spoločnosti ui42.