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Graf (Frankreich)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Diane d'Andouins, Odo von Paris, Guy XIV. de Laval, Odo I., Johann I., Jean Joseph Paul Augustin Dessoles, Johann II., Pierre Dupont de l'Étang, Raimund Berengar V., Jean-Baptiste-François-Joseph de Sade, François... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Diane d'Andouins, Odo von Paris, Guy XIV. de Laval, Odo I., Johann I., Jean Joseph Paul Augustin Dessoles, Johann II., Pierre Dupont de l'Étang, Raimund Berengar V., Jean-Baptiste-François-Joseph de Sade, François Barbé-Marbois, Raoul d'Ivry, Stephan III., Eleonore von Vermandois, Antoine François de Fourcroy, Philipp von Navarra, Antoine Louis Claude Destutt de Tracy, Herluin, Wolfhart VI. von Borsselen, Jean III. de Melun, Pierre Daru, Claude de Bourdeille, Raimund I., Antoine de Vergy, Édouard Jean-Baptiste Milhaud, Wilhelm von Talou, Isaak, Pierre de Bauffremont, Beatrix von Burgund, Heribert der Alte, Agnes, Theobald II., Martial de Guernon-Ranville, Johann von Burgund, Helgaud, Roger, Gilbert, Rainou. Auszug: Diane d'Andouins oder Diane d'Andoins (* 1554 auf Schloss Hagetmau in der Gascogne; + 1620 auf Schloss Hagetmau), oft auch La belle Corisande (deutsch: Die schöne Corisande) genannt, war Gräfin von Guiche und von 1583 bis etwa 1590 Mätresse des französischen Königs Heinrich IV. Die intelligente und gebildete Frau aus altem Gascogner Adel wusste Heinrich IV. durch ihren Esprit und Intellekt acht Jahre lang an sich zu binden. Während dieser Zeit war sie nicht nur seine einflussreiche Geliebte, sondern auch Ratgeberin und politische Verbündete. Ihren Beinamen Corisande gab sich Diane selbst und entlieh ihn von der Heldin aus dem chevaleresken Roman Amadis de Gaula. Selbst nachdem Heinrich IV. das Verhältnis zu Diane offiziell zugunsten seiner neuen Mätresse Gabrielle d'Estrées beendet hatte, blieben die beiden weiterhin freundschaftlich verbunden. Diane d'Andouins wurde 1554 als älteste Tochter Paul d'Andouins', Graf von Louvigny und Seneschall des Béarns, und dessen erster Frau Anne-Marguerite de Cauna auf dem elterlichen Schloss in Hagetmau 26 Kilometer südlich von Mont-de-Marsan geboren. Über ihre Eltern war sie sowohl mit den Grafen von Foix als auch mit der Familie von Poitiers verwandt und gehörte damit dem hohen Adel des Königreichs Navarra an. Bereits mit acht Jahren war sie Vollwaise und wuchs unter der Obhut Jeanne d'Albrets am navarresischen Königshof in Pau auf. Als Alleinerbin einer der ältesten Adelsfamilien des Béarns und der Gascogne hatte sie eine große Mitgift zu erwarten und war dementsprechend eine begehrte Heiratskandidatin. Schon im Alter von zwölf Jahren wurde die hugenottisch erzogene Diane für volljährig erklärt, um am 16. August 1567 in einer feierlichen Zeremonie auf Schloss Pau mit Philibert de Gramont aus dem katholischen Haus der Grafen von Guiche verlobt zu werden. Für die Hochzeit, die 15 Monate später, am 21. November 1568, auf Schloss Bidache stattfand, konvertierte sie zum Katholizismus. Kurz nach der Heirat verzichtete Philiberts Vat

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159031657

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