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Graf (Hessen)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Gaugraf (Hessen), Graf (Hanau), Graf (Waldeck), Konrad I., Herren und Grafen von Hanau, Liudolf, Philipp I., Johann I., Reinhard II., Widekind I., Adolf I., Otto IV., Werner I., Johann II., Otto III., Hessengau, Philipp... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Gaugraf (Hessen), Graf (Hanau), Graf (Waldeck), Konrad I., Herren und Grafen von Hanau, Liudolf, Philipp I., Johann I., Reinhard II., Widekind I., Adolf I., Otto IV., Werner I., Johann II., Otto III., Hessengau, Philipp IV., Heinrich VII., Christian Ludwig, Gisonen, Otto I., Heinrich IV., Udo im Lahngau, Philipp von Solms-Lich, Reinhard III., Volkwin II., Eberhard, Berengar, Werner IV., Heinrich VI., Samuel von Waldeck, Werner II. von Battenberg, Giso IV., Otto II., Volkwin IV., Philipp III., Giso II., Konrad der Ältere, Tammo, Josias II., Heinrich VIII., Gebhard im Lahngau, Philipp II., Poppo I., Wolrad I., Ernst Casimir I. zu Ysenburg und Büdingen, Werner III., Wolrad II., Josias I., Hiddi, Friedrich von Ziegenhain, Adolf III., Hedwig von Gudensberg, Wolrad IV., Gozmar, Gozmar III., Hermann II. von Gleiberg, Dodiko, Adolf II., Wittekind III., Heinrich IX., Heinrich Raspe III., Heinrich III. von Waldeck, Heribert von der Wetterau, Udo I. von der Wetterau, Daniel, Franz III., Giso I., Adalbero, Asig, Hermann I., Giso V., Siegfried III. von Boyneburg, Philipp VI., Giso III.. Auszug: Konrad I. (* um 881; + 23. Dezember 918 in Weilburg; beerdigt in Fulda) war seit 906 Herzog von Franken und von 911 bis 918 König des Ostfrankenreichs. Adelsfehden zwischen den mächtigen Aristokratenfamilien um die Vorherrschaft in den einzelnen Stammesgebieten des ostfränkischen Reiches, die wiederholten Ungarneinfälle und die Schwäche des karolingischen Königtums führten zur Etablierung regionaler Mittelgewalten, den späteren Herzogtümern. In diese Zeit fiel der Aufstieg Konrads, der selbst ein Repräsentant dieser aufsteigenden Regionen und zugleich am Regiment des ostfränkischen Karolingers Ludwig des Kindes beteiligt war. Als König versuchte Konrad, sich der anbahnenden Auflösung des Reichsverbandes entgegenzustellen und die Herrschaft wieder im ganzen Reich auszuüben. Seine siebenjährige Regierungszeit ist daher hauptsächlich durch die Konflikte mit den ostfränkischen Herzögen (duces) der einzelnen Teilreiche und durch die Ungarneinfälle geprägt. Konrads Herrschaft bildete den Übergang von den Karolingern zu den Ottonen, da es ihm nicht gelang, eine neue Königsdynastie zu begründen. Er führte die Herrschaftspraxis der Karolinger fort. Seine Zeit gehört zu den quellenärmsten des gesamten Mittelalters. Während die Jahrzehnte später verfassten ottonischen Geschichtswerke Konrad noch positive Eigenschaften zuweisen, gilt er in der Forschung oftmals mit seiner ganzen Regierungszeit als gescheitert. Lange Zeit wurde die Königswahl Konrads als Beginn einer deutschen Geschichte verortet. Erst jüngst setzte sich die Auffassung durch, dass das deutsche Reich nicht in einem Akt, sondern in einem lang dauernden Prozess entstand. Gleichwohl wird Konrad als wichtiger Akteur in dieser Entwicklung angesehen. Konrad entstammte dem seit Mitte des 9. Jahrhunderts nachweisbaren fränkischen Geschlecht der Konradiner. Es war durch treuen Königsdienst unter Kaiser Arnulf aufgestiegen und verfügte über umfangreiche grundherrliche Besitzungen am Mittelrhein und in Mainfranken. Die konr

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159031701

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