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Großgemeinde (China)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 119. Nicht dargestellt. Kapitel: Anting, Rongwo, Gyêgu, Gangxi, Dashiwo, Großgemeinde, Aba, Bail Miao, Tianying, Zêtang, Guiyu, Caojing, Qamdo, Meizhou, Bayi, Humen, Mangshi, Chongwu, Weizhou, Mingteke, Dalianhe, Hure, Erdaodianzi,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 119. Nicht dargestellt. Kapitel: Anting, Rongwo, Gyêgu, Gangxi, Dashiwo, Großgemeinde, Aba, Bail Miao, Tianying, Zêtang, Guiyu, Caojing, Qamdo, Meizhou, Bayi, Humen, Mangshi, Chongwu, Weizhou, Mingteke, Dalianhe, Hure, Erdaodianzi, Xiezhou, Zhujiajiao, Amgulang, Zhamog, Pagri, Diexi, Lufu, Baiguo, Luozigou, Baidi, Shiquanhe, Gaoqiao, Yangzi, Fengxiang, Heshun, Shibi, Chaoyang, Suibin, Gannan, Keshan, Fuyu, Xiangjiaba, Kedong, Baiquan, Nong'an, Longjiang, Yi'an, Tailai. Auszug: Rongwo (Tib. rong po, Chin. Longwu, ¿¿¿) ist eine überwiegend ackerbaulich geprägte, tibetisch besiedelte Region des zentralen Amdo in der chinesischen Provinz Qinghai, VR China. Sie ist benannt nach dem Hauptfluss Rongwo Chu (Chin. Longwu He), auch Gu Chu (dgu chu), einem von Süd nach Nord strömenden Nebenfluss des Gelben Flusses. Die Großgemeinde Rongwo (¿¿¿) ist Hauptort und Regierungssitz des Kreises Tongren und des Autonomen Bezirks Huangnan der Tibeter. Sie liegt 130 km südöstlich von Xining und ist von dort seit 2007 über eine Schnellstraße erreichbar, die das bis auf 3800 m aufragende Mayin-Gebirge überquert. Für den Autonomen Bezirk wie für den Kreis ist Rongwo ihr politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Auf Dorfebene setzt sich Rongwo aus drei Einwohnergemeinschaften und sieben Dörfern zusammen. Diese sind: Das 1301 als Sakyapa-Kloster gegründete Rongwo Gönchen (Chin. Longwu Si) war vom 14. bis ins 20. Jahrhundert ein bestimmender politischer Faktor in der Region. Damit gehört es zu den ältesten noch aktiven Klöstern in Amdo. An der Wende des 16. zum 17. Jahrhundert, als die Gelugpa nach dem Zusammentreffen von Sönam Gyatsho, dem ersten so genannten, später als 3. gezählten Dalai Lama, mit dem innermongolischen Fürsten Altan Khan, zunehmend Einfluss gewannen, wurde Rongwo Gönchen von dieser Schulrichtung übernommen. Das Rongwo-Tal ist Zentrum der in der sogenannten Rebkong-Schule (Rebgong Art) überlieferten Malerei, einer buddhistisch ausgerichteten Kunst, die ihr Zentrum vor allem im zu Rongwo gehörigen Dorf Wutun ("fünf Dörfer") im Rongwo-Tal hat. Daher wird die Malerei gelegentlich auch als Wutun-Kunst bezeichnet. Sie wird häufig auch als Thangka-Malschule bezeichnet, tatsächlich ist sie als Malerei jedoch nicht auf Thangkas (Rollbilder) beschränkt, sondern schmückt im Norden Amdos zumeist auch die Klosterwände; außerdem umfasst die Rebkong-Kunst außer Malerei auch Stuck- und Holzschnitzerei, Steinmetzarbeiten und einen eigenen Architektu

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 228 x 154 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159033989

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